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		<title>Haus der Geschichte - Aktuelles</title>
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		<description>Aktuell im Haus der Geschichte Baden-Württemberg</description>
		<language>de-DE</language>
		<copyright>&#x2117; &amp; &#xA9; Haus der Geschichte Baden-Württemberg</copyright>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<category>Aktuelles &amp; Geschichte</category>
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			<title>Freier Eintritt und kostenlose Führungen zum Internationalen Museumstag 2012</title>
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			<description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/d411a63499.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Foto Haus der Geschichte/Agentur Kraufmann&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_HDG_Wi_Eroeff_26_.jpg.jpg&quot; width=&quot;230&quot; height=&quot;169&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left; &quot; title=&quot;Foto Haus der Geschichte/Agentur Kraufmann&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Stuttgart (hdgbw) - Museumsbesucher aufgepasst: Am &lt;b&gt;Sonntag, 20. Mai 2012&lt;/b&gt;, ist  Internationaler Museumstag. Der Eintritt in die Museen ist in der Regel frei. Museen stellen an diesem Tag ihre Arbeit vor und ermuntern Besucherinnen und Besucher, die gesammelten Schätze zu erkunden. Neben kostenlosem Eintritt bieten das Haus der Geschichte, die Stauffenberg-Erinnerungsstätte und das Museum auf dem Hohenasperg zusätzlich kostenfreie Museumsführungen an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Ausstellungsgebäude an der Konrad-Adenauer-Straße 16 spannt die Themenführung &lt;b&gt;60 Jahre Baden-Württemberg&lt;/b&gt; von 11 bis 12 Uhr den Bogen von den Kontroversen um die Landesgründung bis zu den Bürgerbewegungen im Medienzeitalter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Stauffenberg-Erinnerungsstätte macht das Museumsgespräch &lt;b&gt;Umstrittene Erinnerung&lt;/b&gt; von 14.30 bis 15.30 Uhr die Erinnerung an die Brüder Stauffenberg im gesellschaftlichen Wandel zum zentralen Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Museum auf dem Hohenasperg stellt die Ausstellungsmacherin in der Führung &lt;b&gt;Neuigkeiten auf dem Hohenasperg&lt;/b&gt; von 15 bis 16 Uhr Objekte und Häftlingsgeschichten vor, die zur Saisoneröffnung neu ins Museum gekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Haus der Geschichte handelt die Themenführung &lt;b&gt;Was heißt hier Widerstand?&lt;/b&gt; von 16 bis 17 Uhr von Aktionsformen des Widerstands gegen die NS-Diktatur. Die Fragestellung lautet: Unter welchen Voraussetzungen ist Widerstand möglich und geboten?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<author>presse@hdgbw.de (Peter Schaller)</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>&quot;Anständig gehandelt – Widerstand und Volksgemeinschaft 1933-1945&quot;</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ausstellung zum Widerstand im Südwesten am 8. Mai im Haus der Geschichte eröffnet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/9d91c6a3b4.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Die ersten Besucher in der Ausstellung Fotos: Haus der Geschichte/Agentur Kraufmann&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Die ersten Besucher in der Ausstellung Fotos: Haus der Geschichte/Agentur Kraufmann&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; float: left; padding-right: 10px; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_Wi_Eroeff_31_txdam3642_70198c.jpg.jpg&quot; height=&quot;153&quot; width=&quot;230&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Stuttgart (hdgbw) – „Anständig gehandelt – Widerstand und Volksgemeinschaft 1933-1945“: So heißt die neue Sonderausstellung des Hauses der Geschichte, die am 8. Mai eröffnet wurde. &lt;b&gt;Die Ausstellung läuft vom 9. Mai 2012 bis zum 31. März 2013 im Museum an der Stuttgarter Kulturmeile.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner Begrüßungsrede stellte Museumsleiter Thomas Schnabel fest, anständig zu bleiben, sei in der Zeit des Nationalsozialismus zunächst mit wenig Risiko möglich gewesen. &amp;quot;Mitmachen musste man in den seltensten Fällen&amp;quot;, so Schnabel. &lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/f01bef3834.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Kunststaatssekretär Jürgen Walter bei der Eröffnung&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Kunststaatssekretär Jürgen Walter bei der Eröffnung&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_Wi_Eroeff_11_txdam3646_5fbe1e.jpg.jpg&quot; height=&quot;258&quot; width=&quot;185&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dennoch &amp;quot;haben nur wenige gewagt, sich aufzulehnen&amp;quot;, sagte Staatssekretär Jürgen Walter in der folgenden Ansprache. Ausstellungsleiterin Paula Lutum-Lenger führte anschließend in die Ausstellung ein. Am Beispiel von Anton Schmidt zeigte sie, in welch furchtbaren Zwiespalt Widerständler geraten konnten. Der Feldwebel rettete vielen Juden das Leben. Er wird verhaftet. Kurz vor der Exekution schreibt Schmidt noch einmal an seine Familie. Aus diesem Brief zitiert Lutum-Lenger: &amp;quot;Wenn Ihr dieses Schreiben in Händen haltet, werde ich nicht mehr unter Euch sein... Bitte verzeiht mir. Ich habe nur als Mensch gehandelt und wollte niemandem weh tun.&amp;quot; Musikalisch und schauspielerisch umrahmt wurde die Eröffnung von Peter Schindler, Daniel Kartmann und Marcus Michalski.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/fcd174f0f0.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Untergrundsender des Stuttgarter Rundfunkpioniers Rudolf Formis&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Untergrundsender des Stuttgarter Rundfunkpioniers Rudolf Formis&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_Wi_Eroeff_36_txdam3638_3f012b.jpg.jpg&quot; height=&quot;167&quot; width=&quot;250&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Mut Einzelner und von Gruppen, die sich mit kleineren oder größeren Aktionen gegen den Nationalsozialismus zur Wehr setzten. Sie stellten sich damit gegen die von den Nationalsozialisten propagierte „Volksgemeinschaft“. Diese versprach politische Einheit, Überwindung der Klassenschranken und nationalen Wiederaufstieg – und war daher für die Mehrheit der Deutschen nach 1933 zunehmend attraktiv. Wer Widerstand leistete, entzog sich den Anforderungen der „Volksgemeinschaft“. Er wurde terrorisiert, strafrechtlich verfolgt und ebenso ausgestoßen wie all jene, die von vorne herein aufgrund rassischer oder politischer Kriterien ausgeschlossen waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/55e01f19ef.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Das Plakatmotiv der Ausstellung&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Das Plakatmotiv der Ausstellung&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 10px; float: right; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_Wi_Eroeff_41_txdam3645_154db2.jpg.jpg&quot; height=&quot;204&quot; width=&quot;136&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;„Anständig gehandelt“: Der Titel der Ausstellung will dazu anregen, über Werte nachzudenken. War es richtig und anständig, während der NS-Diktatur, einfach mitgemacht zu haben, ohne persönlich schuldig geworden zu sein? Viele Deutsche nahmen das nach 1945 für sich in Anspruch. Nur wenige Menschen leisteten zwischen 1933 und 1945 Widerstand. Unter welchen Voraussetzungen ist Widerstand in einer Diktatur überhaupt möglich? Und wann ist er vielleicht sogar geboten? Diese Fragen werden sich natürlich auch die Besucher stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/873040ceb6.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Ab 9. Mai ist die Ausstellung geöffnet.&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Ab 9. Mai ist die Ausstellung geöffnet.&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_Wi_Eroeff_35_txdam3640_98bd57.jpg.jpg&quot; height=&quot;179&quot; width=&quot;250&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Ausstellung präsentiert zahlreiche konkrete Widerstandsaktionen, die einer breiteren Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind. Dabei geht es unter anderem um Beispiele von Fluchthilfe, den Kampfeinsatz in den Armeen der Alliierten oder das mutige Predigen gegen die Pogromnacht 1938 von Julius von Jan. Solche Handlungen und Haltungen galten bis vor wenigen Jahren nicht als Widerstand. Die Ausstellung folgt aber auch den Spuren des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg, schildert, wie die Geschwister Scholl aus Ulm und ihre Freunde der Weißen Rose Flugblätter verbreiteten, und berichtet vom einsamen Handeln des schwäbischen Tüftlers Georg Elser, der am 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller Hitler töten und so den Krieg verhindern wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/93e2e0a7a3.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Die Hobelbank Georg Elsers, an der er die Bombe konstruierte.&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Die Hobelbank Georg Elsers, an der er die Bombe konstruierte.&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_Wi_Eroeff_19_txdam3643_3f012b.jpg.jpg&quot; height=&quot;167&quot; width=&quot;250&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Geschichten werden anhand authentischer Objekte erzählt, rund 130 haben die Ausstellungsmacher zusammengetragen. Das erste Mal werden unter anderem präsentiert: die Hobelbank Georg Elsers, an der er seine Bombe konstruierte, der Radiosender des Stuttgarter Rundfunkpioniers Rudolf Formis, mit dem er aus der Tschechoslowakei Nachrichten nach Deutschland sendete, sowie der Schwur der Brüder Stauffenberg, in dem sie kurz vor dem Attentat auf Hitler 1944 ihre Ideale festhielten. Gestaltet wurde die Ausstellung vom Gestaltungsbüro KATZKAISER aus Darmstadt und Köln.&lt;/p&gt;</description>
			<author>presse@hdgbw.de (Peter Schaller)</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>&quot;Ich, Stuttgart&quot;: Musik und Geschichte im Museum</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/69e246c3b8.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Museum einmal anders: Studierende der Musikhochschule und weitere Künstler nehmen in ihrem Programm »Ich, Stuttgart« die Impulse der Ausstellung auf. Fotos: Haus der Geschichte/Agentur Kraufmann&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Museum einmal anders: Studierende der Musikhochschule und weitere Künstler nehmen in ihrem Programm »Ich, Stuttgart« die Impulse der Ausstellung auf. Fotos: Haus der Geschichte/Agentur Kraufmann&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 10px; float: right;&quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_HDGkonz02.jpg.jpg&quot; height=&quot;166&quot; width=&quot;250&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Stuttgart (hdgbw) – Mit einer musikalischen Überraschung wartet das Haus der Geschichte auf: Noch zweimal präsentieren im Museum an der Konrad-Adenauer-Straße 18 Studierende der Musikhochschule sowie in Stuttgart lebende Künstler das Programm „Ich, Stuttgart“. Nach der Premiere am 3. Mai sind &lt;b&gt;die weiteren Aufführungen am Sonntag, 6. Mai, sowie am Dienstag 8. Mai. Beginn ist jeweils um 16 Uhr, das Programm dauert etwa anderthalb Stunden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/2354f31956.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left;&quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_HDGkonz028.jpg.jpg&quot; height=&quot;249&quot; width=&quot;184&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Konzeption dieser Mischung aus Tanz, Sprache und Musik von Claudio Monteverdi, Edgar Alandia, Günther Bialas, Adriana Hölszky, Zülfü Livaneli und Frank Mauceri haben Natasha López und Ninel Cam erarbeitet. Die Federführung haben das Studio für Stimmkunst und das Neue Musiktheater an der Musikhochschule. Bei Ihrem Parcours durch die Räume des Museums nehmen die Künstler die Impulse der Ausstellung auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<author>presse@hdgbw.de (Stefan Bergmann)</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>&quot;Liebe Deinen Nachbarn – Beziehungsgeschichten im Dreiländereck&quot;</title>
			<link>http://www.hdgbw.de/{$siteURL}aktuelles/not_cached/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=398</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ministerpräsident eröffnet am 27. April Große Landesausstellung zum 60. Landesgeburtstag: Haus der Geschichte Baden-Württemberg zu Gast im Augustinermuseum in Freiburg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/a126ca37c1.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Oberbürgermeister Dieter Salomon. Ausstellungsleiterin Paula Lutum-Lenger und Museumsleiter Thomas Schnabel in der Ausstellung (von rechts) Fotos: Haus der Geschichte&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Oberbürgermeister Dieter Salomon. Ausstellungsleiterin Paula Lutum-Lenger und Museumsleiter Thomas Schnabel in der Ausstellung (von rechts) Fotos: Haus der Geschichte&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left;&quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_zero120427_72x.jpg.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Stuttgart (hdgbw) - Die Große Landesausstellung „Liebe Deinen Nachbarn - Beziehungsgeschichten im Dreiländereck“, die das Haus der Geschichte im Freiburger Augustinermuseum ausrichtet, ist eröffnet. Über einen Zeitraum von 200 Jahren nimmt die Ausstellung die wechselvolle Nachbarschaft zwischen dem deutschen Südwesten, Frankreich und der Schweiz in den Blick. Sie läuft vom 28. April bis zum 30. September 2012. Ministerpräsident Winfried Kretschmann lobte am Freitag, 27. April, bei der Eröffnung im Historischen Kaufhaus in Freiburg, dass es in der Ausstellung „um die Auswirkungen der großen Politik auf die Menschen“ geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/174c1fbdef.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Ministerpräsident Winfried Kretschmann im historischen Kaufhaus in Freiburg&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Ministerpräsident Winfried Kretschmann im historischen Kaufhaus in Freiburg&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left;&quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_zero120427_494x.jpg.jpg&quot; width=&quot;166&quot; height=&quot;249&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Genauso wie Baden und Württemberg nach 60 Jahren zu einer Einheit zusammengewachsen seien, profitierten Deutschland, Frankreich und die Schweiz im Dreiländereck von der Zusammenarbeit. Als Beispiel für grenzübergreifende Gemeinsamkeiten nannte Kretschmann die von Baden und dem Elsaß ausgehende Anti-Atomkraft-Bewegung. „Was vor über 40 Jahren mit dem gemeinsamen Kampf gegen das geplante Atomkraftwerk Wyhl begann, ist heute in Deutschland nationaler Konsens“, sagte Kretschmann. „Hoffen wir, dass der Funke jetzt auch noch auf ganz Frankreich überspringt.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/d4a98e9f76.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Der Jazz-Chor Freiburg begeisterte die Zuhörer.&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Der Jazz-Chor Freiburg begeisterte die Zuhörer.&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 10px; float: right;&quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_zero120427_511x.jpg.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon freute sich bei seiner Begrüßung über die „nahe liegende, zugleich aber originelle Idee“ des Hauses der Geschichte, anlässlich des 60. Landesgeburtstages die Beziehungen im Dreiländereck Deutschland, Frankreich, Schweiz zum Thema zu machen - und das Ergebnis in Freiburg auszustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/35dda08dc0.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Ministerpräsident Kretschmann, Oberbürgermeister Salomon, Museumsleiter Schnabel und Ausstellungsleiterin Lutum-Lenger vor verschimmeltem Hitlerporträt.&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Ministerpräsident Kretschmann, Oberbürgermeister Salomon, Museumsleiter Schnabel und Ausstellungsleiterin Lutum-Lenger vor verschimmeltem Hitlerporträt.&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left;&quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_zero120427_327x.jpg.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Thomas Schnabel, der Leiter des Hauses der Geschichte, begründete, warum Freiburg und nicht Stuttgart der richtige Ort für die aktuelle Ausstellung ist: „Zum 60. Geburtstag sind die Badener und Württemberger, die Hohenzollern und die Kurpfälzer, die Oberschwaben und die Hohenloher - männlich wie weiblich - so selbstbewusst und weise geworden, dass sie über den eigenen Tellerrand hinausblicken. Deswegen schauen wir jetzt über die Grenzen zu unseren Nachbarn. Welcher Ort wäre besser geeignet als Freiburg, um zu den vielfältigen Beziehungsgeschichten mit unseren französischen und schweizerischen Nachbarn eine Große Landesausstellung zu zeigen?&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/256ca80600.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_pk_46_txdam3597_3f012b.jpg.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;„Liebe Deinen Nachbarn“: Die Lebenserfahrung lehrt, wie schwer das manchmal ist. Aber die Geschicke der drei Länder sind eng miteinander verwoben. Daher müssen die Menschen diesseits und jenseits der Grenzen irgendwie miteinander auskommen. Sie begegnen sich beispielsweise als Gastgeber oder Gäste, als Verbündete oder Feinde, als Partner oder Konkurrenten – aber immer wieder auch als Liebende. 49 Geschichten vom Aufeinandertreffen unbekannter oder auch berühmter Nachbarn aus zwei Jahrhunderten entfalten in der Ausstellung ein bewegendes Beziehungspanorama des Dreiländerecks.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/fcb1ba4034.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img style=&quot;padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; float: right; padding-left: 10px; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_pk_75_txdam3594_3f012b.jpg.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Große Landesausstellung wirkt mit Außeninstallationen in die Stadt hinein: An 15 Orten in Freiburg, an denen sich wichtige Ereignisse der Nachbarschaftsgeschichte festmachen lassen, weisen speziell entworfene Sitzbänke auf diese prägenden Begegnungen hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/682c5318c6.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left; &quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_pk_217.jpg.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zur Ausstellung hat das Team des Hauses der Geschichte ein attraktives Begleitprogramm mit Vorträgen und Zeitzeugengesprächen auf die Beine gestellt. Kooperationspartner sind dabei das Alemannische Institut Freiburg und die „Badische Zeitung“. In Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino Freiburg gibt es zudem eine Reihe mit ausgewählten Filmen. Für Schulklassen werden Überblicksführungen, Schüler aktivierende Führungen sowie Workshops zur Migrationsgeschichte im Dreiländereck angeboten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Gestaltung der Ausstellung zeichnet das renommierte Büro Holzer Kobler Architekturen, Zürich, verantwortlich.&lt;/p&gt;</description>
			<author>presse@hdgbw.de (Peter Schaller)</author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:15:00 +0200</pubDate>
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			<source url="http://www.hdgbw.de/aktuelles/">&quot;Liebe Deinen Nachbarn – Beziehungsgeschichten im Dreiländereck&quot;</source>
		</item>
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			<title>Familienführung: Zeitreise  durch 200 Jahre Geschichte</title>
			<link>http://www.hdgbw.de/{$siteURL}aktuelles/not_cached/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=397</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Museumstheater mit dem Jugendclub „H-Team“ für Kinder und Eltern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;{$siteURL}typo3temp/pics/da8315ed0f.jpg&quot; rel=&quot;lightbox[lb304]&quot;title=&quot;Die Familienführungen im Jahr 2011 waren ein voller Erfolg.&quot;alt=&quot;click-enlarge image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Die Familienführungen im Jahr 2011 waren ein voller Erfolg.&quot; style=&quot;padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left;&quot; src=&quot;{$siteURL}uploads/RTEmagicC_Jugendfuehrung_HDGfuehr11_01.jpg.jpg&quot; height=&quot;153&quot; width=&quot;250&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Stuttgart (hdgbw) - Der Jugendclub „H-Team“ des Hauses der Geschichte lädt Familien mit Kindern zu einer besonderen Führung durch das Museum ein: &lt;b&gt;Ein rasender Zeitreise-Reporter nimmt am Sonntag, 22. April, kleine und große Besucher mit auf eine außergewöhnliche Tour durch 200 Jahre Landesgeschichte&lt;/b&gt;: Die Teilnehmer begegnen Napoleon und der Revolutionärin Emma Herwegh, sie interviewen einen Uhrschilder-Maler im Schwarzwald und lösen das Rätsel um eine geheimnisvolle Hochzeit. Die Führung dauert &lt;b&gt;von 15 bis 16 Uhr und kostet für Erwachsene 4 Euro (plus Eintritt), Kinder zahlen für die Führung 1 Euro&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<author>presse@hdgbw.de (Peter Schaller)</author>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
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