Steinbach präsentiert sich unbeirrt als Kämpferin für Menschenrechte

Volles Haus beim Gespräch mit der BdV-Präsidentin

Zielstrebig und unbeirrbar: Erika Steinbach im Gespräch mit Stefan Bergmann Foto: Haus der Geschichte / Thomas Hörner

BdV-Präsidentin Erika Steinbach: Sie ist das bekannteste Gesicht der organisierten Vertriebenen, und in dieser Funktion steht sie nicht nur in Polen, sondern auch in der deutschen Öffentlichkeit immer wieder in der Kritik. Aber sie ist hart im Nehmen. Das bewies Steinbach am Donnerstag, 11. März, bei ihrem Auftritt im Haus der Geschichte. Unter dem Titel “Man muss kein Wal sein, um sich für Wale einzusetzen” nach einem Zitat Steinbachs stellte sich die 67-Jährige den Fragen von Stefan Bergmann, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hauses der Geschichte. Die Veranstaltung war Teil des Begleitprogrammes der Ausstellung “Ihr und Wir. Integration der Heimatvertriebenen in Baden-Württemberg”. Unbeirrt präsentierte sich Steinbach vor vollem Haus als Kämpferin für Menschenrechte. Und sie will weitermachen: Im Oktober kandidiert sie erneut für den Präsidenten-Posten des BdV. mehr ...