Geschichte debattieren
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit historischen Quellen, die sie argumentativ ordnen und in Form eines Debatings präsentieren. In dem aktiven Vermittlungsformat setzen sie sich mit dem Thema Rechtmäßigkeit von Widerstand und der Einschätzung des Nationalsozialismus im Urteil der frühen Bundesrepublik auseinander.
Dauer: 2 h
Klangcollage
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit einer Klanginstallation in der Ausstellung. Mit künstlerischen Mitteln wird so die Geschichte der Brüder Stauffenberg in ihre Zeit eingeordnet und ihr Weg in den Widerstand verdeutlicht. Originaltöne, Geräusche, Musikstücke schaffen neue gedankliche und emotionale Verbindungen zu den ausgestellten Objekten.
Dauer: 2 h
Orte des Widerstands
Ausgehend von der Erinnerungsstätte begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche in unmittelbarer räumlicher Nähe der Ausstellung. An den historischen Orten werden südwestdeutsche Widerstandskämpfer, die Verfolgung von politischen Gegnern in der NS-Zeit und die Erinnerung an sie vorgestellt.
Dauer: 2 h
Führungen
Rundgang Stauffenberg
Das Museumsgespräch bietet für Schulklassen aller Schularten einen Überblick über die Ausstellung.
Dauer: 1 h
Schülerexperten
Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich in Partnerarbeit mit einzelnen Museumsobjekten und erschließen sich moderiert von Geschichtsvermittlern aktiv die Erinnerungsstätte. Anschließend berichten sie als Experten ihren Mitschülern, was sie über das Objekt und seine Funktion im Museumsraum herausgefunden haben. So entsteht ein gemeinsam erarbeiteter Überblick.
Dauer: 1,5 h
Kombinationsführungen
Museumsgespräche in der Erinnerungsstätte werden verbunden mit einem Besuch in der Abteilung "Weltkriege und Zwischenkriegszeit" in der Dauerausstellung des Hauses der Geschichte.
Dauer: 1,5 h
Anmeldung
Besucherdienst
Tel. 0711.212.39 89
E-Mail: besucherdienst(at)hdgbw.de
Information und Beratung
Dr. Caroline Gritschke
Tel.: 0711.212.39 69
E-Mail: caroline.gritschke(at)hdgbw.de