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		<title>News from Haus der Geschichte Baden-Württemberg</title>
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			<title>News from Haus der Geschichte Baden-Württemberg</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 27 Jul 2009 11:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Designausstellung zum Lebenswerk Karl Ditterts</title>
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			<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wiedersehen mit der klassischen Kaffeekanne</title>
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			<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ausstellung &quot;aufgedeckt!&quot; eröffnet</title>
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			<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Was hat Ihnen an der Ausstellung  gut gefallen, was überhaupt nicht?</title>
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			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Was haben Sie mit den Themen Flucht, Vertreibung und Integration zu tun?</title>
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			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:39:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Haben Sie etwas Neues erfahren, vielleicht sogar eine vorherige Meinung geändert?</title>
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			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Was kann man aus der Integration der deutschen Heimatvertriebenen für die heutige Integrationsdebatte lernen?</title>
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			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>»Rommel ruft Kairo«</title>
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			<description>STUTTGART | Am Donnerstag, 2. April 2009, 19 Uhr präsentiert das Haus der Geschichte den Kinofilm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[STUTTGART | Am Donnerstag, 2. April 2009, 19 Uhr präsentiert das Haus der Geschichte den Kinofilm »Rommel ruft Kairo« aus dem Jahre 1958. Der deutsche Kriegsfilm basiert auf dem Tatsachenroman von John W. Eppler: »Aus dem Tagebuch eines Spions«. In der Rolle des Agenten Eppler ist der österreichische Schauspieler Adrian Hoven zu sehen. Peter van Eyck spielt den Grafen von Almásy. Wolfgang Schleif führte Regie.
Während des Zweiten Weltkriegs bereitet der Oberbefehlshaber der Panzerarmee Afrika, Erwin Rommel, einen weiteren Angriff auf die als uneinnehmbar geltende Festung Tobruk vor. Um detaillierte Informationen über die Truppenstärke und die Stützpunkte der Briten in Nordafrika zu erhalten, soll sich eine Agententruppe hinter die feindlichen Linien durchschlagen. Tatsächlich gelingt es dem deutschen Agenten Eppler nach allerlei Abenteuern, das britische Hauptquartier in Kairo zu infiltrieren. Er erhält dabei Unterstützung von dem ungarischen Grafen Almásy, dessen ungewöhnliche Lebensgeschichte die Vorlage für den Spielfilm »Der englische Patient« lieferte. Der packende Spionagefilm ist für Filmliebhaber unbedingt zu empfehlen.
Wissenschaftlich begleitet wird der Film durch den Stuttgarter Historiker Dr. Günter Riederer, der den einführenden Vortrag hält und die anschließende Diskussion leitet.
Gezeigt wird der Film im Otto Borst-Saal des Hauses der Geschichte, 19 Uhr. Eintritt 5 Euro, Schüler 2 Euro. <br />Anmeldung erbeten unter Telefon 0711.212.39.89 oder E-Mail <link besucherdienst@hdgbw.de>besucherdienst@hdgbw.de</link>.
Für Presse-Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Peter Schaller, Telefon 0711.212.39.82 oder E-Mail: <link presse@hdgbw.de>presse@hdgbw.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 10:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>»Rommel der Wüstenfuchs«</title>
			<link>http://www.hdgbw.de/service/presse/pressemeldungen/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=33&#38;cHash=5d822238d1af57bd9736d31a0aeb17fb</link>
			<description>STUTTGART | Am Donnerstag, 26. März 2009, 19 Uhr präsentiert das Haus der Geschichte Henry...</description>
			<content:encoded><![CDATA[STUTTGART | Am Donnerstag, 26. März 2009, 19 Uhr präsentiert das Haus der Geschichte Henry Hathaways Kinofilm »Rommel der Wüstenfuchs« aus dem Jahre 1951. Die Hollywood-Verfilmung der gleichnamigen Bestseller-Biografie von Desmond Young war international ein großer Erfolg. Der englische Schauspieler James Mason glänzt in der Rolle des Generalfeldmarschalls Erwin Rommel.
Der amerikanische Kriegsfilm handelt von Erwin Rommels letzten Lebensjahren, ausgehend von seiner Niederlage bei El Alamein gegen die Briten in Nordafrika bis zum erzwungenen Selbstmord am 14. Oktober 1944. Nach dem gescheiterten Afrikafeldzug kehrt Generalfeldmarschall Erwin Rommel desillusioniert nach Berlin zurück und kommt in Kontakt mit dem politischen Widerstand gegen Hitler. Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 scheitert tragisch, die Folgen sind auch für Rommel tödlich. Gut inszenierte Actionszenen, dokumentarisches Material und ein überzeugender Hauptdarsteller machen den Film äußerst sehenswert.
Wissenschaftlich begleitet wird der Film durch den Stuttgarter Historiker Dr. Günter Riederer, der den einführenden Vortrag hält und die anschließende Diskussion leitet.
Gezeigt wird der Film im Otto Borst-Saal des Hauses der Geschichte, 19 Uhr. Eintritt 5 Euro, Schüler 2 Euro. Anmeldung erbeten unter Telefon 0711.212.39.89 oder E-Mail <link besucherdienst@hdgbw.de>besucherdienst@hdgbw.de</link>.
Für Presse-Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Peter Schaller, Telefon 0711.212.39.82 oder E-Mail: <link presse@hdgbw.de>presse@hdgbw.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Ausstellung</category>
			<category>Kino</category>
			<category>Termin</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 13:56:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>»Licht an, Licht aus« - der Werbefilm im Nationalsozialismus</title>
			<link>http://www.hdgbw.de/service/presse/pressemeldungen/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&#38;cHash=c7590f16e0576a89729f9fc008f5a1ea</link>
			<description>STUTTGART | Am Dienstag, 17. März 2009, 19 Uhr präsentiert das Haus der Geschichte mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[STUTTGART&nbsp;| Am Dienstag, 17. März 2009, 19 Uhr präsentiert das Haus der Geschichte mit dem Kurzfilmprogramm »Licht an, Licht aus« Werbefilme aus der Zeit des Nationalsozialismus. Durch das Programm führt der Filmhistoriker Dr. Ralf Forster. Er zeigt so bekannte Klassiker wie den Maggi-Werbefilm aus dem Jahre 1934: »Von der deutschen Scholle zur deutschen Hausfrau« oder den Agfa-Film von 1938: »Die Zauberlaterne«.
Der Werbefilm ist so alt wie das Kino selbst, der erste stammt aus dem Jahre 1896. Über die 20er Jahre mit Akteuren wie Julius Pinschewer, Hans Fischerkösen und der Ufa führt der Weg des deutschen Werbefilms in den Nationalsozialismus, wo er unter den Bedingungen einer Diktatur bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Aufschwung eine bemerkenswerte Entwicklung nahm. Die NS-Propaganda benutzte das Medium Werbefilm zu Sparbotschaften und Durchhalteappelle im Zweiten Weltkrieg. Kriegsbedingt wurden die Werbefilme später durch Dias ersetzt.
Das Kurzfilmprogramm ist an dieser spannenden Schnittstelle zwischen Produktreklame und Propaganda verortet und möchte daneben unterschiedliche Ästhetiken und die sich weiter differenzierenden Werbeformate im Nationalsozialismus vorstellen: Dias und Kurzfilme im Kino, Kulturwerbefilme fürs Vorprogramm und für Sonderveranstaltungen, Filmschleifen für die Schaufensterprojektion. Damit erhält die Medialisierung der Gesellschaft in den 30er Jahren eine konkrete Kontur.<br />Der Werbefilm in der NS-Zeit baute auf Innovationen der frühen 30er Jahre auf, er fand – mit dem gleichen Personal bei veränderten politischen und medialen Voraussetzungen – seine Fortsetzung im Wirtschaftswunder der Bundesrepublik.
<br />Für Presse-Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Peter Schaller,<br />Telefon 0711.212.39.82 oder E-Mail: <link presse@hdgbw.de>presse@hdgbw.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:04:00 +0100</pubDate>
			
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