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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Reihen

Stuttgarter Symposion

Stuttgarter Symposion

Landesgeschichte in ihrer großen Vielfalt

Das Symposion wird vom Haus der Geschichte und dem Stadtarchiv der Landeshauptstadt Stuttgart veranstaltet. Es bietet einen Blick auf die Geschichte des deutschen Südwestens in ihrer großen thematischen Vielfalt. Die Veranstaltungsreihe im Stuttgarter Rathaus wurde 1985 vom Landeshistoriker Otto Borst und von Oberbürgermeister Manfred Rommel ins Leben gerufen. Die Vorträge an zwei Tagen werden meist durch ein Abendprogramm verbunden. Der Eintritt ist frei. Zu den Themen des Symposions erscheinen regelmäßig Publikationen mit den wissenschaftlichen Beiträgen.

Programm 2017

Hunger. Zur Geschichte einer existentiellen Bedrohung

Donnerstag, 23. November

14.00-14.15 Uhr
Prof. Dr. Thomas Schnabel, Leiter Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Dr. Fabian Mayer, Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht
Begrüßung

14.15-15.00 Uhr
Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration
Schweinshaxn für alle? Essen sättigt nicht allein – auch Teilhabe ist ein Grundnahrungsmittel!

15.00-15.45 Uhr
Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Buszello, Professor em. für Geschichte (Frühe Neuzeit) und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg
Teuerungen und Hungersnöte im deutschen Südwesten in vorindustrieller Zeit (1350-1850)

15.45-16.15 Uhr
Pause

16.15-17.00 Uhr
Dr. Kurt Hochstuhl (Staatsarchiv Freiburg)
„Etwas Besseres als den Tod findest du überall“. Nahrungsmittelkrisen und Migrationsbewegungen im 19. Jahrhundert

17.00-17.45 Uhr
Dr. Andrea Fadani (Eiselen-Stiftung Ulm)
Hunger an der deutschen Heimatfront im Ersten Weltkrieg

17.45-18.30 Uhr
Prof. Dr. Christian Gerlach (Universität Bern, Lehrstuhl für Zeitgeschichte)
Hunger in den besetzten Gebieten im Zweiten Weltkrieg

 

Freitag, 24. November

10.00-10.45 Uhr
Prof. Dr. Thomas K. Kuhn (Universität Greifswald, Lehrstuhl für Kirchengeschichte)
„…unser tägliches Brot gib uns heute“ – Hunger in der Geschichte des neuzeitlichen Christentums

10.45-11.30 Uhr
Michaela Zöhrer (München)
‚Hungerbäuche‘ oder Erdnüsse? Beständigkeit und Wandel in der Bildsprache internationaler Hilfsorganisationen

11.30-12.00 Uhr
Pause

12.00-12.45 Uhr
Maximilian Buschmann (München)
Das Jahrzehnt des Hungerstreiks in der Ära der Menschenrechte. Eine transnationale Perspektive auf eine riskante politische Protestform in den 1970er Jahren

12.45-13.30 Uhr
Prof. Dr. Felix Wemheuer (Universität Köln, Lehrstuhl für Moderne China-Studien)
Hungersnöte unter Mao und Stalin


13.30-14.00 Uhr
Abschlussdiskussion

Die bisherigen Themen

2015 Wege in ein neues Leben: Die Nachkriegszeit - Programmflyer
2013 "Erst stirbt die Natur..." Der Wandel des Umweltbewusstseins - Programmflyer
2011 "Nun danket alle Gott für diesen braven Mord" Matthias Erzberger: Ein Demokrat in Zeiten des Hasses - Programmflyer
2009 "Ich habe es getan". Aspekte des Widerstands aus heutiger Sicht
2008 Erwin Rommel. Geschichte und Mythos
2007 Die Opfer der RAF
2006 Adel und Nationalsozialismus im deutschen Südwesten
2005 Global und Regional. Die Welt des Weins und Baden-Württemberg
2001 Südwestdeutschland und Preußen
2000 Politische Gefangene in Südwestdeutschland
1999 Fortschrittsglaube und Zukunftspessimismus
1998 Geschichte als Musik'
1997 Frauen bei Hofe
1996 Südwestdeutschland. Die Wiege der deutschen Demokratie
1995 Geschichtsbilder
1994 Wider Willkür und Unfreiheit. Widerstand im deutschen Südwesten vom Armen Konrad an
1993 Ein Jahrhundert beginnt. Baden und Württemberg 1900-1914
1992 Grenzen in der südwestdeutschen Geschichte
1991 Mobilität in der südwestdeutschen Geschichte
1990 Minderheiten in der südwestdeutschen Geschichte
1989 Zur Geschichte des Alltags im deutschen Südwesten
1988 Zur Geschichte der Frauen im Südwesten
1987 Baden-Württemberg - eine Einheit?
1986 Vormärz in Baden und Württemberg
1985 Das Dritte Reich in Baden und Württemberg