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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Gier. Was uns bewegt

Eröffnung

Die "Gier" beginnt

Gier. Was uns bewegt - Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg bis 19. September 2021

Willkommen auf der Eröffnungsseite von "Gier. Was uns bewegt"! Bedingt durch die Corona-Pandemie können wir Sie nicht wie gewohnt mit Veranstaltungen im und rund ums Haus der Geschichte Baden-Württemberg auf die neue Sonderausstellung einstimmen. Das machen wir nun digital und präsentieren Ihnen auf dieser Seite Videos mit Einblicken in die Schau und Gesprächen zum Start unserer Emotionen-Trilogie. Wir hoffen, dass wir Sie neugierig machen können und freuen uns auf Ihren - analogen - Besuch im Haus der Geschichte!

Mehr zur Gier:

Die vielen Seiten der Gier

Staatssekretärin Petra Olschowski zur Eröffnung der Ausstellung „Gier. Was uns bewegt.“

Aus dem eMotions-Projekt: Gierig nach Kunst

Ein Teil des eMotions-Projekts zur Ausstellung: die Performance „Frucht-Edelstein-Wesen“ Elisabeth Anna Maria Kaiser.

Die Gestaltung der Ausstellung

Ausstellungsarchitektin Julia Neubauer (büroberlin) zur Inszenierung der „Gier“-Ausstellung.

Drei Emotionen - eine Trilogie

Die Direktorin des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg, Prof. Dr. Paula Lutum-Lenger, zur Trilogie „Gier. Hass. Liebe. Was uns bewegt“

Ein spannendes Objekt kommt in die Ausstellung

Einer der größten Presseskandale Deutschlands: Der Fälscher Konrad Kujau alias Konrad Fischer lieferte dem „Stern“-Reporter Gerd Heidemann Anfang der 1980er Jahre 62 angebliche Tagebücher von Adolf Hitler. Alles darin war von Kujau erfunden und selbst geschrieben worden. Die Gier auf den großen Coup ließ Heidemann, den Verlag und die Redaktion alle Zweifel verdrängen. Der Schwindel flog am 6. Mai 1983 auf.