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Dienstag bis Sonntag und
an Feiertagen
10 – 18 Uhr,
Mittwoch 10 – 21 Uhr,
Montag geschlossen

Silvester 10 – 14 Uhr, Neujahr 12 – 18 Uhr geöffnet,
Karfreitag, Heiligabend, Erster Weihnachtsfeiertag geschlossen

Öffnungszeiten

Anfahrt und Kontakt
Erinnerungsort Hotel Silber
Eine Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dorotheenstraße 10
D-70173 Stuttgart

hotel-silber@hdgbw.de
+49 711 212 4040

Anreise planen

Eintrittspreise

Dauerausstellung: Eintritt frei

Audioguide zur Dauerausstellung (Deutsch, Englisch, Französisch): Leihgebühr 2 Euro
oder kostenlos als WebApp

Sonderausstellung: 2 Euro (ermäßigt 1 Euro)

Ermäßigungen

Geschichts­vermittlung

Barrierefreier Besuch
mehr Informationen

Hotel Silber Geschichtsvermittlung

Mit unterschiedlichen pädagogischen Formaten werden der historische Ort, die Dauerausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung sowie die Sonderausstellung „Gestapo vor Gericht“ erschlossen. Die Angebote für Gruppen richten sich an Jugendliche ab 13 Jahren, Schüler*innen aller Schularten (ab Klasse 9) sowie an Erwachsene.

Eine Gruppe Schüler machen sich in einem hellen Ausstellungsraum Notizen und tauschen sich über die Medien dort aus.
Schüler beim Workshop in der Ausstellung des Erinnerungsorts. © Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Pressefoto Kraufmann

Angebote in der Dauerausstellung

Führungen

Alle Führungen sind auch geeignet für Jugendliche ab 13 Jahren und Schüler*innen aller Schularten ab Klasse 9.

Überblicksführung durch die Dauerausstellung: Das „Hotel Silber“ kennenlernen

Allgemeiner Rundgang durch das Haus und die Dauerausstellung zur Geschichte der Polizei im „Hotel Silber“ in drei politischen Systemen

Dauer: 1 Stunde

Schwerpunktführungen durch die Dauerausstellung

Bei einer Schwerpunktführung wird ein Bereich der Ausstellung bzw. des Erinnerungsorts ausführlicher behandelt. Bitte geben Sie bei der Buchung den gewünschten Bereich an.

Dauer 1,5 Stunden

Polizei und die Errichtung der NS-Diktatur

Wie verlief der Übergang von Demokratie zu Diktatur? Die Führung beleuchtet die Aufgaben und das Handeln der Politischen Polizei und einzelner Beschäftigter im „Hotel Silber“ am Ende der Weimarer Republik und ihre Rolle beim Aufbau der NS-Herrschaft.

Ausgrenzung aus der „Volksgemeinschaft“

Die Vorstellung eines einheitlichen deutschen „Volkes“ war ein Kern der NS-Ideologie. Die Führung beleuchtet das Vorgehen der Gestapo gegen Menschen, die laut NS-Regime nicht zur so genannten „Volksgemeinschaft“ gehören sollten und die Konsequenzen für die Verfolgten.

Völkermord

Die Gestapo organisierte die Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus Württemberg und Hohenzollern und beteiligte sich an der Zwangsverschleppung von Sinti*izze und Rom*nja. Im Mittelpunkt der Führung steht die Mitwirkung der Polizei an der Vorbereitung und Durchführung des Völkermordes.

Kontinuitäten der Verfolgung nach 1945?

Nach dem Ende der NS-Diktatur blieb das „Hotel Silber“ Dienstsitz der Polizei. Wie veränderte sich diese nach 1945? Wie ging sie mit den in der NS-Zeit verfolgten Menschen um? Die Führung beschäftigt sich mit den Kontinuitäten und Brüchen im Denken und Handeln der Polizei.

Streit um die Erinnerung

Bereits seit 1945 setzten sich Menschen für die Erinnerung an das „Hotel Silber“ als Ort von Verfolgung und Terror in der NS-Zeit ein. Trotzdem drohte 2008 der Abriss des Gebäudes. Die Führung beleuchtet die schwierige Auseinandersetzung mit dem Ort und der NS-Vergangenheit.

Kombiführung: Widerstand und Verfolgung

Das Museumsgespräch in der Ausstellung der Stauffenberg-Erinnerungsstätte wird verbunden mit einem Besuch im Erinnerungsort Hotel Silber, der ehemaligen Zentrale der Gestapo für Württemberg und Hohenzollern, in dem auch Eugen Bolz verhört wurde, der dem Netzwerk des 20. Juli 1944 zugerechnet wurde.

Dauer: 1,5 Stunden

Workshops

Alle Workshops sind geeignet für Jugendliche ab 13 Jahren und Schüler*innen alle Schularten ab Klasse 9.

Dauer: 2 Stunden

Gestapo und Judenmord

Die Mitarbeitenden der Gestapo wirkten an der Verfolgung, den Deportationen und der Ermordung von Jüdinnen und Juden mit. Wie wurden Menschen zu Täter*innen und Mitläufer*innen? In der Ausstellung beschäftigen sich die Teilnehmenden anhand von persönlichen Geschichten mit dem Handeln der Gestapo, dem Verhalten der nicht-jüdischen Bevölkerung und den Konsequenzen für die Verfolgten. Abschließend gehen sie der Wirkung von antisemitischen Vorurteilen in der Gegenwart nach.

Zu diesem Workshop gibt es ein Lehr- und Lernheft mit ergänzenden Materialien zur schulischen Vor- und Nachbereitung.

Ausgrenzung und Verfolgung im Nationalsozialismus

Im Workshop befassen sich die Teilnehmenden zunächst mit der Bedeutung des Begriffs „Volksgemeinschaft“.  In der Ausstellung gehen sie dann der Frage nach, was mit den Menschen geschah, die laut NS-Regime aus rassistischen oder politischen Gründen, wegen ihrer sexuellen Orientierung oder abweichenden Meinung nicht zur deutschen „Volksgemeinschaft“ gehören durften und welche Rolle dabei die Polizei spielte. Im abschließenden Teil setzen sie sich kritisch mit Gruppenbildung und Vorurteilen in der Gegenwart auseinander.

Zu diesem Workshop gibt es vom Kompetenzzentrum Geschichtliche Landeskunde erarbeitetes Material zur schulischen Vorbereitung.

Bekämpfung von Widerstand

Vom „Hotel Silber“ aus überwachte und verfolgte die Gestapo alle, die sich der NS-Diktatur widersetzen. Am historischen Ort beschäftigen sich die Teilnehmenden in Kleingruppen mit den unterschiedlichen Formen von Widerstand gegen den Nationalsozialismus, den Motiven und Zielen der Regimegegner*innen und dem Vorgehen der Polizei. In einer anschließenden Übung überlegen die Teilnehmenden, was zivilcouragiertes Handeln heute bedeutet.

Angebote in der Sonderausstellung „Gestapo vor Gericht“

Überblicksführung Gestapo vor Gericht

Ein dialogorientierter Rundgang durch die Sonderausstellung

Dauer: 1 Stunde

Kombiführung durch Dauer- und Sonderausstellung: Die NS-Verbrechen und ihre Verfolgung nach 1945

Die Führung nimmt in der Dauerausstellung das Handeln der Geheimen Staatspolizei in den Blick und beleuchtet in der Sonderausstellung den strafrechtlichen Umgang mit den NS-Verbrechen.

Dauer: 1,5 Stunden

Geschichten hinter den Objekten: Interaktive Führung

Die Führung ist besonders geeignet für Jugendliche ab 13 Jahren und Schüler*innen aller Schularten ab Klasse 9.

Schüler*innen gehen auf Spurensuche am historischen Ort „Hotel Silber“: In Kleingruppen beschäftigen sie sich eigenständig mit Objekten und Themen der Ausstellung und präsentieren ihre Kenntnisse in einer gemeinsam gestalteten Führung.

Dauer: 1,5 Stunden

Workshop: Aufarbeitung oder Schlussstrich – NS-Verbrechen vor Gericht

Der Workshop eignet sich besonders für Jugendliche ab 13 Jahren und Schüler*innen aller Schularten ab Klasse 9.

Wie wurde nach 1945 mit den NS-Täter*innen umgegangen? Im Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden mit unterschiedlichen NS-Prozessen im In- und Ausland, den politischen und gesellschaftlichen Hintergründen sowie individuellen Täterbiografien. Im Mittelpunkt der abschließenden Übung steht die Frage nach dem Unterscheid zwischen persönlicher Schuld und der sich aus den NS-Verbrechen ergebenden gesellschaftlichen Verantwortung in der Gegenwart.

Dauer: 2 Stunden

Angebote Polizei

Überblicksführung

Bei dem dialogorientierten Rundgang lernen die Teilnehmenden den Erinnerungsort und die Dauerausstellung zur Geschichte der Polizei im „Hotel Silber“ kennen.

Dauer: 1 Stunde

Themenschwerpunktführung: Polizei und die Errichtung der NS-Diktatur

Seit 1928 war das „Hotel Silber“ Dienstsitz der Politischen Polizei für Württemberg und Hohenzollern. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten im Jahr 1933 wurde das Gebäude zu einem Ort des NS-Terrors. Wie verlief der Übergang von Demokratie zu Diktatur? Welche Rolle spielte die Politische Polizei beim Aufbau der NS-Herrschaft? Im Mittelpunkt der Führung stehen die Aufgaben und das Handeln der Politischen Polizei und einzelner Beschäftigter im „Hotel Silber“ am Ende der Weimarer Republik und zu Beginn der NS-Zeit.

Dauer: 1,5 Stunden

Interaktive Führung: Die Polizei im „Hotel Silber“ von 1928 bis 1984

Die interaktive Führung lädt zur Spurensuche am historischen Ort „Hotel Silber“ ein: Das „Hotel Silber“ wurde mehr als ein halbes Jahrhundert von der Polizei genutzt und war in der NS-Zeit die Zentrale der württembergischen Gestapo. Die Teilnehmenden machen sich zunächst eigenständig in Gruppen in der Ausstellung mit verschiedenen Exponaten und deren Geschichte vertraut. Dabei wird das Handeln der Polizei von 1928 bis 1984 in den Blick genommen – von den letzten Jahren der Weimarer Republik über die Zeit des Nationalsozialismus bis in die frühe Bundesrepublik.

Welche Rolle spielte die Polizei im NS-System? Inwieweit war die Gestapo an Ausgrenzung und Verfolgung beteiligt? Welche Handlungsspielräume gab es? Die Beschäftigung mit den historischen Beispielen bietet auch die Möglichkeit, polizeiliches Handeln und Verantwortung in der Gegenwart zu reflektieren und zu diskutieren. Die erworbenen Kenntnisse bringen die Teilnehmenden in die anschließende Führung ein.

Dauer: 2 Stunden

Infos & Preise

Der Eintritt in die Dauerausstellung ist frei

Preise für Schulklassen-Angebote

Die Gebühren für die Gruppenbegleitungen für Schulklassen richten sich nach der Dauer der Programme:
1 Stunde: 2 Euro pro Schüler*in
1,5 Stunden: 3 Euro pro Schüler*in
2 Stunden: 4 Euro pro Schüler*in

Durch eine Vereinbarung mit der Landeshauptstadt bezahlen Stuttgarter Klassen die ermäßigte Gebühr für alle Formate und Längen: 1,50 €/Schüler*in (Führungen und Workshops).

Der Eintritt in die Sonderausstellungen ist für Schüler*innen und Jugendliche sowie für Begleitpersonen frei.

Preise für Gruppenangebote

1 Stunde: 50 Euro
1,5 Stunden: 75 Euro
2 Stunden: 100 Euro

Der Eintritt in die Sonderausstellung kostet 2 Euro, ermäßigt 1 Euro.

Anmeldung

Dora da Lanca
E-Mail hotel-silber@hdgbw.de
Telefon +49 711 212 4040

Wir bitten Lehrkräfte, sich auch dann telefonisch beim Besucherdienst anzumelden, wenn sie das Museum mit ihrer Klasse eigenständig besuchen wollen. Dadurch lassen sich Störungen durch Überbelegungen vermeiden.

Projekte

Die Sonderausstellung „Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n“ im „Hotel Silber“ beleuchtet die schwierige rechtliche Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Gestapo. In diesem Rahmen haben ukrainische und deutsche Schüler*innen der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule in Stuttgart ein mediales Projekt umgesetzt.

Die Zusammenarbeit startete im Januar 2023 mit einem Besuch der Schüler*innen im Erinnerungsort und vielen Fragen: Was geschah nach 1945 mit den ehemaligen Beschäftigten der Gestapo? Was bewirkten die NS-Prozesse? Und wie wird heute mit Kriegsverbrecher*innen umgegangen?

In den folgenden Monaten beschäftigten sich die Schüler*innen im Unterricht und im „Hotel Silber“ mit den Verbrechen der Gestapo und ihrer strafrechtlichen Verfolgung. Sie machten sich ein eigenes Bild von der Bedeutung der NS-Prozesse, stellten Bezüge zur Gegenwart her, dachten über Handlungsspielräume und die Verantwortung für das eigene Verhalten nach. Vor dem Hintergrund des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine interessierten sich die Jugendlichen auch besonders für eventuelle Parallelen zur Verfolgung aktueller Kriegsverbrechen.

Ihre Perspektive auf diese Themen vermitteln die Schüler*innen in Interviews, die am Ende der Ausstellung zu sehen sind. Ergänzt werden diese durch das Gespräch mit einem jungen Polizisten und Gerhard Wiese, dem ehemaligen Ankläger des Auschwitz-Prozesses, den die Jugendlichen in Frankfurt treffen konnten.

Das Projekt ist der Start einer Schulpartnerschaft des Erinnerungsorts Hotel Silber mit der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule.

Beteiligte Lehrkräfte: Martin Gansen, Valerie Maksymova

Das interaktive Hörspiel „15:14“ erzählt die Geschichte von 15 ehemaligen Widerstandskämpfern und 14 ehemaligen Gestapo-Beamten, die nach 1945 als Kollegen bei der Kriminalpolizei im „Hotel Silber“ arbeiteten. Basierend auf dem Hörspiel bietet das interaktive Radio „Nachklänge“ eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Geschichte.

Im Rahmen des Projekts haben sich auch zwei Schulklassen der Carl-Schaefer-Schule in Ludwigsburg in Führungen und Workshops im „Hotel Silber“ mit der Geschichte der ehemaligen Gestapo-Beamten und ehemaligen Widerstandskämpfer befasst.

Vor allem interessierten sich die Jugendlichen für die Handlungsmotive der 15 ehemaligen Verfolgten und 14 ehemaligen Verfolger: Warum bewarben sich ehemalige Verfolgte nach ihrer Befreiung bei der Polizei? Wieso wurden ehemalige Gestapo-Beamte wiedereingestellt?

Neben der Auseinandersetzung mit der Geschichte „15:14“ ging es auch um eine gegenwartsbezogene Beschäftigung mit der Polizei – einem für die Jugendlichen sehr aktuellen, ihren Alltag betreffenden Thema. Die Schüler sprachen über den demokratischen Wandel der Polizei, das Vertrauen in die Institution, aber auch über Polizeigewalt und Diskriminierung.

Ihre Eindrücke, Erkenntnisse und Ansichten übersetzten die Jugendlichen in Musikstücke. Einige der Schüler haben selbst Diktatur, Verfolgung und Flucht erlebt. Auch diese Erfahrungen ließen sie in ihre Lieder einfließen.

Beim Texten und Komponieren sowie der Aufnahme der Songs im Tonstudio der Agentur Klangerfinder wurden die Schüler von Musik- und Soundexperten (Paul Göritz, Ivan Syrov, Jona Mack und Davide Bronder) angeleitet und unterstützt. Entstanden sind drei Rap-Songs, ein Chanson und ein Synthwave-Track. Was die Schüler am Thema besonders spannend fanden, was sie bewegt und betroffen hat, brachten sie so auf kreative Weise zum Ausdruck.

Das Projekt bot den Jugendlichen über die Kombination von Musik und Geschichte einen neuen, künstlerischen und spannenden Zugang zu historischen Inhalten.

Beteiligte Lehrkräfte: Erna Ebli (Dipl. Sozialarbeiterin), Oliver Dürr, Laura Faust, Rolf Schmiedel

15:14 - Nachklänge - Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Ein interaktives Radio

15:14 – Nachklänge

Informationen für Lehrkräfte

Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Multiplikator*innen können auf Anfrage organisiert werden. Auch schulartspezifische Lehrer*inneneinführungen sind möglich.

Beratung


Natalia Kot

Erinnerungsort „Hotel Silber“

Telefon +49 711 212 3995

Natalia Kot, Mitarbeiterin im Team "Hotel Silber"


Öffnungszeiten & Eintritt


Adresse und Kontakt

Erinnerungsort Hotel Silber
Eine Ausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung
Dorotheenstraße 10
D-70173 Stuttgart

hotel-silber@hdgbw.de
+49 711 212 4040



Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag und
an Feiertagen
10 – 18 Uhr,
Mittwoch 10 – 21 Uhr,
Montag geschlossen

Silvester 10 – 14 Uhr, Neujahr 12 – 18 Uhr geöffnet,
Karfreitag, Heiligabend, Erster Weihnachtsfeiertag geschlossen



Eintrittspreise

Dauerausstellung: Eintritt frei

Audioguide zur Dauerausstellung (Deutsch, Englisch, Französisch): Leihgebühr 2 Euro
oder kostenlos als WebApp

Sonderausstellung: 2 Euro (ermäßigt 1 Euro)


Schülerinnen betrachten das Gemälde zum verlustreichen Rückzug von Napoleons Russland-Feldzug

Vermittlung im Haus der Geschichte

Geschichtsvermittlung im HdGBW und seinen Museen: Führungen und Workshops für Schulen und Gruppen, Angebote für Kinder und Jugendliche

HdGBW-Geschichtsvermittlung