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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Landesgeschichte(n)

Haus der Geschichte

Aktuell


HdGBW aktuell

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg macht wieder Führungsangebote: Im August gibt es in der Dauerausstellung immer sonntags um 14.30 Uhr Rundgänge zu Themen wie Pressefreiheit und Frauen im Südwesten oder Familienführungen zu Sport und Reisen (Kosten: 5 Euro). Da die Teilnahme begrenzt ist, ist eine telefonische Anmeldung unter 0711.212.3989 notwendig. 

Für die Dauerausstellung können außerdem Gruppenführungen mit bis zu 19 Personen gebucht werden. Bei Buchungswünschen für Museumsgespräche in den Ausstellungen "Attentat. Stauffenberg", "Hotel Silber" und im Museum Hohenasperg nehmen Sie bitte mit dem Besucherdienst Kontakt auf: 0711.212.3989 oder besucherdienst(at)hdgbw.de.

Da wir wegen der Maßnahmen zum Schutz vor der Corona-Pandemie vorerst keine öffentlichen Veranstaltungen durchführen, bieten wir einen Teil davon auf unseren digitalen Kanälen an.

Das Haus der Geschichte macht die Entwicklung des deutschen Südwestens von 1790 bis heute zum Erlebnis

Lebendige Geschichte, aufwendig inszeniert: Das Museum an der Stuttgarter Kulturmeile bildet von Napoleon bis zum Stuttgart-21-Bauzaun mehr als 200 Jahre Landesgeschichte ab. Ein Themenpark gibt einen Überblick über die vielen Facetten Baden-Württembergs damals und heute - von der Wirtschaft über die Wissenschaft bis zur Religion. 1500 Originalobjekte und 1000 Fotos, zahlreiche Geschichten, Filme und Infostationen begeistern, machen Spaß oder regen zum Nachdenken an. Die Ausstellungsstücke zeugen von den Menschen in ihrer Zeit und ihren Schicksalen: von Liebe und Hass, von Macht und Ohnmacht, von Sieg und Niederlage.

Präsentation zu Max Weber

Zum 100. Todestag von Max Weber zeigt das Haus der Geschichte bis zum 27. September 2020 im Foyer eine kleine Präsentation zu dem bedeutenden Soziologen. Dort ist unter anderem der Schreibtisch zu sehen, an dem Max Weber seine berühmten wissenschaftlichen Arbeiten geschrieben hat. Der Eintritt ist frei.

Der Sommer geht aufs Haus: Im gesamten August ist der Eintritt ins Haus der Geschichte mit allen seinen Ausstellungen frei!

Stuttgart

Hotel Silber

Eine Ausstellung zu Polizei und Verfolgung

Das "Hotel Silber" in Stuttgart wurde mehr als ein halbes Jahrhundert lang von der Polizei genutzt und war Zentrale der Gestapo. In dem einstigen Ort des NS-Terrors entstand als Bürgerbeteiligungsprojekt ein Ort des historisch-politischen Lernens und der Begegnung. Die Ausstellung und Veranstaltungen beschäftigen sich mit Tätern und ihren Opfern, mit der Institution Polizei und ihrer Rolle in mehreren politischen Systemen, mit Kontinuitäten und Brüchen. Der Eintritt ist frei.

Haus der Geschichte

Stauffenberg

Ausstellung zum Hitler-Attentäter

Zum 75. Jahrestag des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 zeigt das Haus der Geschichte die Ausstellung "Attentat. Stauffenberg". Sie ist ab 2. Juli 2019 im Galerieraum des Museums in Stuttgart zu sehen. Die Sonderschau vollzieht nach, wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg aufwuchs, wie er vom regimetreuen Offizier zum Hitlerattentäter wurde und wie kontrovers die Tat bis heute betrachtet wird. Der Eintritt ist frei.

Das Museum "Hohenasperg - Ein deutsches Gefängnis" zeigt Häftlingsschicksale aus drei Jahrhunderten

Viele tausend Menschen waren bereits auf dem Hohenasperg unter Verschluss. Weit über Württemberg hinaus galt die Festung lange als das politische Gefängnis schlechthin. Das eindrucksvoll gestaltete Museum dort zeigt am Beispiel von 23 Häftlingsbiografien, wie sich der Freiheitsentzug als Strafe über drei Jahrhunderte hinweg entwickelt hat. Zu den Insassen gehörten das Justizopfer Joseph Süß Oppenheimer und der unbequeme Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart, Revolutionäre des 19. Jahrhunderts, Kriegsgefangene, NS-Täter und Querdenker wie der der "Remstalrebell" Helmut Palmer.

Jubiläumssaison mit ermäßigtem Eintritt

Das Museum Hohenasperg ist mit coronabedingter Verspätung am 28. Mai 2020 in die Saison gestartet. Das geplante Jubiläumsprogramm zum zehnjährigen Bestehen wird allerdings auf das kommende Jahr verschoben. Da durch die aktuellen Hygienestandards nicht alle Bereiche der Ausstellung uneingeschränkt benutzt werden können, zahlen die Besucherinnen und Besucher nur den halben Eintrittspreis.

Geschichtsvermittlung

Der Dieb der Geschichte

Das multimediale Museumsspiel - entwickelt mit Kindern für Kinder

„Der Dieb der Geschichte“ ist einmalig in der deutschen Museumslandschaft: Mit Agentengürtel und Missionsblock ausgestattet, können Spürnasen zwischen acht und zwölf Jahren das Rätsel um entführte Geschichtssammler lösen. Über Computerstationen leiten die Comicfiguren Faris, Frida, Freddy und Uwe die jungen Geheimagenten auf ihrer Mission durchs Haus der Geschichte und führen sie zu Ausstellungsstücken, hinter denen sich interessante Geschichten verbergen. Dabei erfahren die Kinder spielerisch, wie in einem Museum gearbeitet wird. Die kleinen Agenten zeichnen, vermessen und betrachten die Dinge ganz genau.

Der Dieb ist zurück!

Wir haben das interaktive Museumsspiel etwas überarbeitet. Es wurde den coronabedingten Hygiene-Standards angepasst - und birgt ein paar neue, knifflige Fragen.