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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Landesgeschichte(n)

Haus der Geschichte

Aktuell


HdGBW aktuell

Das Haus der Gesichte Baden-Württemberg und seine Zweigstellen werden ab Montag, 2.11. bis voraussichtlich Ende November coronabedingt geschlossen. Zahlreiche digitale Angebote zu den Inhalten unserer Ausstellungen finden Sie auf unserer Website und den Social-Media-Kanälen des Hauses.

Das Haus der Geschichte macht die Entwicklung des deutschen Südwestens von 1790 bis heute zum Erlebnis

Lebendige Geschichte, aufwendig inszeniert: Das Museum an der Stuttgarter Kulturmeile bildet von Napoleon bis zum Stuttgart-21-Bauzaun mehr als 200 Jahre Landesgeschichte ab. Ein Themenpark gibt einen Überblick über die vielen Facetten Baden-Württembergs damals und heute - von der Wirtschaft über die Wissenschaft bis zur Religion. 1500 Originalobjekte und 1000 Fotos, zahlreiche Geschichten, Filme und Infostationen begeistern, machen Spaß oder regen zum Nachdenken an. Die Ausstellungsstücke zeugen von den Menschen in ihrer Zeit und ihren Schicksalen: von Liebe und Hass, von Macht und Ohnmacht, von Sieg und Niederlage.

Stuttgart

Hotel Silber

Eine Ausstellung zu Polizei und Verfolgung

Das "Hotel Silber" in Stuttgart wurde mehr als ein halbes Jahrhundert lang von der Polizei genutzt und war Zentrale der Gestapo. In dem einstigen Ort des NS-Terrors entstand als Bürgerbeteiligungsprojekt ein Ort des historisch-politischen Lernens und der Begegnung. Die Ausstellung und Veranstaltungen beschäftigen sich mit Tätern und ihren Opfern, mit der Institution Polizei und ihrer Rolle in mehreren politischen Systemen, mit Kontinuitäten und Brüchen. Der Eintritt ist frei.

Haus der Geschichte

Stauffenberg

Ausstellung zum Hitler-Attentäter

Zum 75. Jahrestag des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 zeigt das Haus der Geschichte die Ausstellung "Attentat. Stauffenberg". Sie ist ab 2. Juli 2019 im Galerieraum des Museums in Stuttgart zu sehen. Die Sonderschau vollzieht nach, wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg aufwuchs, wie er vom regimetreuen Offizier zum Hitlerattentäter wurde und wie kontrovers die Tat bis heute betrachtet wird. Der Eintritt ist frei.

Haus der Geschichte

Generation 1975

Videoinstallation zu 30 Jahren deutsche Wiedervereinigung

Wie haben Teenager den Übergang ins neue Deutschland erlebt? Zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung zeigen das Haus der Geschichte Baden-Württemberg und die Stiftung Berliner Mauer ab 1. Oktober die Videoinstallation "Generation 1975: Mit 14 ins neue Deutschland". Zehn Menschen aus Ost und West sprechen über ihre Erfahrungen mit dem geteilten Deutschland, dem Mauerfall und dem Zusammenwachsen. Sie wurden alle 1975 geboren und waren 14 Jahre alt, als die Mauer fiel.

 

 

Das Museum "Hohenasperg - Ein deutsches Gefängnis" zeigt Häftlingsschicksale aus drei Jahrhunderten

Viele tausend Menschen waren bereits auf dem Hohenasperg unter Verschluss. Weit über Württemberg hinaus galt die Festung lange als das politische Gefängnis schlechthin. Das eindrucksvoll gestaltete Museum dort zeigt am Beispiel von 23 Häftlingsbiografien, wie sich der Freiheitsentzug als Strafe über drei Jahrhunderte hinweg entwickelt hat. Zu den Insassen gehörten das Justizopfer Joseph Süß Oppenheimer und der unbequeme Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart, Revolutionäre des 19. Jahrhunderts, Kriegsgefangene, NS-Täter und Querdenker wie der der "Remstalrebell" Helmut Palmer.

Jubiläumssaison mit ermäßigtem Eintritt

Das Museum Hohenasperg ist mit coronabedingter Verspätung am 28. Mai 2020 in die Saison gestartet. Das geplante Jubiläumsprogramm zum zehnjährigen Bestehen wird allerdings auf das kommende Jahr verschoben. Da durch die aktuellen Hygienestandards nicht alle Bereiche der Ausstellung uneingeschränkt benutzt werden können, zahlen die Besucherinnen und Besucher nur den halben Eintrittspreis.

Geschichtsvermittlung

Der Dieb der Geschichte

Das multimediale Museumsspiel - entwickelt mit Kindern für Kinder

„Der Dieb der Geschichte“ ist einmalig in der deutschen Museumslandschaft: Mit Agentengürtel und Missionsblock ausgestattet, können Spürnasen zwischen acht und zwölf Jahren das Rätsel um entführte Geschichtssammler lösen. Über Computerstationen leiten die Comicfiguren Faris, Frida, Freddy und Uwe die jungen Geheimagenten auf ihrer Mission durchs Haus der Geschichte und führen sie zu Ausstellungsstücken, hinter denen sich interessante Geschichten verbergen. Dabei erfahren die Kinder spielerisch, wie in einem Museum gearbeitet wird. Die kleinen Agenten zeichnen, vermessen und betrachten die Dinge ganz genau.