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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Aktuelles

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Neues Museum: das Eiermann-Magnani-Haus

Ein kleines Siedlungshaus mit großer Wirkung: Mit dem Eiermann-Magnani-Haus in Buchen-Hettingen (Neckar-Odenwald-Kreis) ist ein neues Museum eröffnet. Gemeinsam hatten der bekannte Architekt Egon Eiermann und der Ortspfarrer Heinrich Magnani nach dem Zweiten Weltkrieg ein soziales Vorzeigeprojekt geschaffen - eine der ersten Genossenschaftssiedlungen für Heimatvertriebene und Einheimische. Ein Gebäude davon blieb kaum verändert erhalten. Die Wüstenrot Stiftung hat es denkmalgerecht saniert und die vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg konzipierte Ausstellung maßgeblich finanziert. Das Museum erzählt nicht nur vom frühen Hauptwerk eines außergewöhnlichen Architekten, sondern auch von der Aufnahme von Fremden und großem Engagement in dem Dorf. Es macht Architektur- und Sozialgeschichte erlebbar.
Das Museum hat bis Oktober an Sonn- und Feiertagen von 14 bis 17 Uhr sowie mittwochs von 17 bis 19.30 Uhr geöffnet. Von November bis April kann es an jedem ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. 

Neue Räume für den Hollywood-Erfinder in Laupheim

Carl Laemmle - ein Laupheimer in der Welt: In mehreren komplett neu gestalteten Räumen erinnert die Heimatstadt Laemmles an den Hollywood-Erfinder. Die Ausstellung ist von der Stadt Laupheim in Auftrag gegeben und vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg konzipiert worden. Sie beschäftigt sich mit dem Auswanderer und dem Kinovisionär Carl Laemmle sowie seinem Verhältnis zur Heimatstadt Laupheim. Die Abteilung im Museum zur Geschichte von Christen und Juden umfasst drei Räume mit Ausschnitten aus seinen wichtigsten Hollywood-Filmen, aber auch Aufnahmen aus Laupheim, mit persönlichen Gegenständen, Dokumenten und interaktiven Medien sind Carl Laemmle gewidmet.

Geflüchteten-ABC verlängert

Die Ausstellungsintervention "Überlebensgeschichten von A bis Z", die seit 2017 das "Baden-Württemberg-ABC" ersetzt, ist bis zum 24. Februar 2019 verlängert. Das Haus der Geschichte blickt aus der Perspektive von Geflüchteten auf das Land und stellt 26 Stücke mit beeindruckenden Geschichten vom Fliehen und Ankommen vor dem Gebäude und im Foyer aus - von A wie Angst bis Z wie Zulassung.

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