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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Aktuelles

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Sonderausstellung über die junge Weimarer Republik

Mit einer Großen Landesausstellung zeigt das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, zu welch großen Umwälzungen es vor hundert Jahren kam und wie aktuell zentrale Fragen der Demokratie bleiben. Die Schau "Vertrauensfragen" blickt darauf, wie aus der Revolution die erste Demokratie in Baden und Württemberg entstand, die um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger warb. Sie macht die Leistungen und Anstrengungen, die Hoffnungen und Träume, die Schwierigkeiten und Ängste der Frauen und Männer von damals sichtbar. Gleichzeitig will sie mit Interviews und Mitmacheinheiten zum Nachdenken und Diskutieren über die vielzitierte Vertrauenskrise der Demokratie heute anregen. Die Ausstellung ist bis zum 11. August 2019 zu sehen.

Buch über Farbfoto-Pionier Hildenbrand erschienen

Hans Hildenbrand (1870-1957) war einer der Pioniere der Farbfotografie. Erstmals ist nun das gesamte Spektrum seines Werkes in einem aufwendigen Bildband zusammengefasst. Farbige Bilder aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, als die Welt noch fast ausschließlich in Schwarz-Weiß aufgenommen wurde. Das vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg herausgegebene, rund 300-seitige Buch widmet sich mit außergewöhnlichen Fotos und wissenschaftlichen Aufsätzen allen Schaffensphasen des Stuttgarter Fotografen.

Haus der Geschichte bei Instagram

Bilder aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg können jetzt auf dem Social-Media-Kanal Instagram abgerufen bzw. abonniert werden. Unter der Internetadresse www.instagram.com/hdgbw gibt es aktuelle Fotos aus dem Museum sowie Einblicke ins Bildarchiv des Hauses.

Neues Museum: das Eiermann-Magnani-Haus

Ein kleines Siedlungshaus mit großer Wirkung: Mit dem Eiermann-Magnani-Haus in Buchen-Hettingen (Neckar-Odenwald-Kreis) ist ein neues Museum eröffnet. Gemeinsam hatten der bekannte Architekt Egon Eiermann und der Ortspfarrer Heinrich Magnani nach dem Zweiten Weltkrieg ein soziales Vorzeigeprojekt geschaffen - eine der ersten Genossenschaftssiedlungen für Heimatvertriebene und Einheimische. Ein Gebäude davon blieb kaum verändert erhalten. Die Wüstenrot Stiftung hat es denkmalgerecht saniert und die vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg konzipierte Ausstellung maßgeblich finanziert. Das Museum erzählt nicht nur vom frühen Hauptwerk eines außergewöhnlichen Architekten, sondern auch von der Aufnahme von Fremden und großem Engagement in dem Dorf. Es macht Architektur- und Sozialgeschichte erlebbar.
Das Museum hat bis Oktober an Sonn- und Feiertagen von 14 bis 17 Uhr sowie mittwochs von 17 bis 19.30 Uhr geöffnet. Von November bis April kann es an jedem ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. 

Geflüchteten-ABC verlängert

Die Ausstellungsintervention "Überlebensgeschichten von A bis Z", die seit 2017 das "Baden-Württemberg-ABC" ersetzt, ist bis zum 24. Februar 2019 verlängert. Das Haus der Geschichte blickt aus der Perspektive von Geflüchteten auf das Land und stellt 26 Stücke mit beeindruckenden Geschichten vom Fliehen und Ankommen vor dem Gebäude und im Foyer aus - von A wie Angst bis Z wie Zulassung.

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