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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Aktuelles

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Objekte mit persönlichen Geschichten aus den 1960ern gesucht

Das Haus der Geschichte widmet sich mit seiner nächsten Sonderausstellung einem Jahrzehnt des Aufbruchs: den 1960er Jahren. Ob E-Gitarre, Protestplakat oder Minirock - was heute Alltag ist, waren damals Symbole eines neuen Lebensgefühls; und dafür, dass Lebensentwürfe von Generationen mit Wucht aufeinander prallten. "The Times They Are A-Changin'" ist vom Jahresende an in Stuttgart zu sehen - und bietet Zeitzeugen aus dem Land Gelegenheit, mit ihren Stücken, ihren Geschichten Teil der Ausstellung zu werden.
 "Was war und was bleibt?" fragt das Kuratorenteam. Sebastian Dörfler und Katja Nagel suchen aus dem Baden-Württemberg der 1960er Alltagsgegenstände, Fotos oder Konzertkarten. An Kleidungsstücken, die sich mit einer besonderen Geschichte verbinden, sind sie ebenfalls interessiert - etwa Miniröcke, Jeans oder Pelzwesten. Im Visier haben sie auch Transparente, Fahnen oder andere Stücke, die bei Demos, Konzerten, Kundgebungen, Festivals oder Teach-Ins dabei waren. Kontakt: katja.nagel(at)hdgbw.de oder Tel. 0711/212-3964.

Trailer zur Carl-Laemmle-Ausstellung

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg und das Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg schenken dem Hauptdarsteller der Ausstellung "Carl Laemmle presents..." (9. Dezember 2016 - 30. Juli 2017) ein besonderes Geburtstagsständchen: In einem Animationsfilm besingen Kinolegenden den Erfinder von Hollywood, darunter Dracula, Marilyn Monroe, Frankensteins Monster, King Kong und Alfred Hitchcock. Anlass der Großen Sonderausstellung im Haus der Geschichte ist der 150. Geburtstag des aus Oberschwaben ausgewanderten Universal-Gründers Carl Laemmle.

Kunstausstellung in der Stauffenberg-Erinnerungsstätte

Anlässlich des zehnjährige Bestehens der Stauffenberg-Erinnerungsstätte ist dort bis zum 26. März 2017 die Ausstellung "Künstlerblicke: Bilder des Widerstands" zu sehen. Fotos von der Schau und der Eröffnung können auf der Facebook-Seite des Hauses der Geschichte angeschaut werden. Neu ist zudem ein virtueller Rundumblick in die Stauffenberg-Erinnerungsstätte im HdGBW-Internetauftritt.

Neues Buch zur Stauffenberg-Rezeption

Die neueste Publikation des Hauses der Geschichte zu Stauffenberg beschäftigt sich mit der Wahrnehmung des Umsturzversuchs nach dem Nationalsozialismus: das Buch zur Tagung "Verräter? Vorbilder? Verbrecher?" Aus unterschiedlichsten Interessen versuchten viele seit dem Zusammenbruch des Hitler-Regimes, ihr jeweiliges Bild vom 20. Juli 1944 in der Öffentlichkeit durchzusetzen. Fachleute aus dem In- und Ausland beschäftigen sich in dem Band mit Fragen wie: Wem galten die Männer und Frauen des Umsturzversuchs als Verräter an der Volksgemeinschaft, wem als Vorbilder für die westdeutsche Gesellschaft? Wer zählte den Wüstenfuchs Erwin Rommel zum Widerstand? Wer wollte seine Karrierechancen in der Bundeswehr verbessern, indem er sich zum Umfeld Claus Graf Stauffenbergs zählte? Das Buch ist im Museumsshop und im Handel erhältlich sowie hier bestellbar.

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