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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

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Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg hat seit dem 27. Mai 2021 wieder geöffnet. Durch das Sinken der Inzidenzwerte ist die Vorlage eines Negativtest-, Impf- oder Genesenennachweises  für den Eintritt nicht mehr notwendig.

Führungen für die Ausstellungen können ab sofort wieder beim Besucherdienst gebucht werden. Für die Dauerausstellung im Haus der Geschichte und für "Gier. Was uns bewegt" sind 19 Teilnehmende zugelassen, für die Ausstellung "Attentat. Stauffenberg" 9 Personen (jeweils zzgl. Guide).

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Katalog zum "Hotel Silber" erschienen

Hotel, Polizeisitz, Gestapo-Zentrale, potentielles Abrissobjekt, Bürgerbeteiligungsprojekt, Außenstelle des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg: Zum "Hotel Silber" ist nun ein Katalog erschienen. Zwei Jahre nach der Eröffnung der Dauerausstellung zu Polizei und Verfolgung in dem Gebäude in der Stuttgarter Dorotheenstraße liefert das neue Buch umfangreiches Material über den Erinnerungsort. Der vom Haus der Geschichte herausgegebene Katalog stellt auf 256 Seiten den historischen Ort vor und bildet einen großen Teil der mehr als 300 im "Hotel Silber" gezeigten Exponate, Fotos und Dokumente ab.

Für die Dauerausstellung haben Historiker*innen jahrelang geforscht. Dabei förderten sie neue Aspekte der Geschichte von Polizei und Gestapo in Württemberg zu Tage. Der Katalog schildert Geschichten von Täter*innen und Opfern, berichtet über den Umgang mit der historischen Bausubstanz, erklärt die Inszenierung der Ausstellung - und er macht deutlich, wie wichtig die Auseinandersetzung mit dem Täterort und die Aufarbeitung von Verfolgung und Terror für das Jetzt und Heute sind.

Der Katalog "Hotel Silber - Eine Dauerausstellung zu Polizei und Verfolgung" wurde finanziert von der Wüstenrot Stiftung. Er kann per Mail bestellt werden unter museumsshop(at)hdgbw.de und kostet 25 Euro.

Beteiligungsprojekt "Ohne Unterschied des Geschlechts"

Das neue Online-Projekt www.ohne-unterschied.de widmet sich dem vielfältigen Engagement von Frauen in der Kommunalpolitik. Die Internetseite des Hauses der Geschichte und des Staatsministeriums Baden-Württemberg sammelt Biografien und Erfahrungsberichte von Politikerinnen von 1919 bis heute und baut damit ein facettenreiches Bild auf. Beteiligen Sie sich!

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