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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Aktuelles

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Neu in Stuttgart: Dauerausstellung im "Hotel Silber" zu Polizei und Verfolgung

Vom Ort der Polizei und des NS-Terrors zum Ort des historisch-politischen Lernens und der Begegnung: Im  "Hotel Silber", der ehemaligen Gestapozentrale in Stuttgart, ist eine Dauerausstellung zu Polizei und Verfolgung zu sehen. Sie beschäftigt sich auf rund 300 Quadratmetern mit Tätern und ihren Opfern, mit der Institution Polizei und ihrer Rolle in den politischen Systemen mehrerer Jahrzehnte. Die Einrichtung entstand als Bürgerbeteiligungsprojekt mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg als Träger und der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. Der Eintritt ist frei bis Ende 2019.

Sonderausstellung über die junge Weimarer Republik

Mit einer Großen Landesausstellung zeigt das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, zu welch großen Umwälzungen es vor hundert Jahren kam und wie aktuell zentrale Fragen der Demokratie bleiben. Die Schau "Vertrauensfragen" blickt darauf, wie aus der Revolution die erste Demokratie in Baden und Württemberg entstand, die um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger warb. Sie macht die Leistungen und Anstrengungen, die Hoffnungen und Träume, die Schwierigkeiten und Ängste der Frauen und Männer von damals sichtbar. Gleichzeitig will sie mit Interviews und Mitmacheinheiten zum Nachdenken und Diskutieren über die vielzitierte Vertrauenskrise der Demokratie heute anregen. Die Ausstellung ist bis zum 11. August 2019 zu sehen.

Geflüchteten-ABC verlängert

Die Ausstellungsintervention "Überlebensgeschichten von A bis Z", die seit 2017 das "Baden-Württemberg-ABC" ersetzt, ist bis zum 24. Februar 2019 verlängert. Das Haus der Geschichte blickt aus der Perspektive von Geflüchteten auf das Land und stellt 26 Stücke mit beeindruckenden Geschichten vom Fliehen und Ankommen vor dem Gebäude und im Foyer aus - von A wie Angst bis Z wie Zulassung.

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