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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Aktuelles

Neues aus dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Virtual-Reality-Spiel neu im Museum Hohenasperg

Das Museum "Hohenasperg - Ein deutsches Gefängnis" hat ein Virtual-Reality-Spiel bekommen: Besucherinnen und Besucher können mit der VR-Brille die räumliche Situation in den einstigen Zellen erleben und mysteriöse Vorgänge auflösen. Die Spielhandlung ist eng mit den Schicksalen zweier Gefangener auf dem Hohenasperg verknüpft, die im Museum eine Rolle spielen.

Gedenkbuch für im Nationalsozialismus verfolgte Abgeordnete vorgestellt

Der Landtag von Baden-Württemberg hat ein neues, umfassendes Gedenkbuch für die in der NS-Zeit aus politischen oder rassistischen Gründen verfolgten Abgeordneten vorgestellt. 308 Männer und 19 Frauen aus dem Gebiet des heutigen Baden-Württemberg sind darin mit ihrer Verfolgungsbiografie dokumentiert. Eine Arbeitsgruppe u.a. aus Landeskundlern, Historikern verschiedener Archive, des Hauses der Geschichte, von Vermögen und Bau sowie aus der Landtagsverwaltung begleiteten das groß angelegte Projekt. Fast sechs Jahre recherchierten Mitarbeiter des Hauses der Geschichte. Ein leinengebundenes Exemplar ist im Übergang zwischen Landtagsgebäude und Bürgerzentrum auf einem Pult ausgestellt, darüber der Schriftzug "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Art.1 GG). Alle Inhalte sind auch an einem barrierefreien Touchscreen-Tisch sowie auf der Landtags-Homepage abrufbar.

Sonderausstellung über die junge Weimarer Republik

Mit einer Großen Landesausstellung zeigt das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, zu welch großen Umwälzungen es vor hundert Jahren kam und wie aktuell zentrale Fragen der Demokratie bleiben. Die Schau "Vertrauensfragen" blickt darauf, wie aus der Revolution die erste Demokratie in Baden und Württemberg entstand, die um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger warb. Sie macht die Leistungen und Anstrengungen, die Hoffnungen und Träume, die Schwierigkeiten und Ängste der Frauen und Männer von damals sichtbar. Gleichzeitig will sie mit Interviews und Mitmacheinheiten zum Nachdenken und Diskutieren über die vielzitierte Vertrauenskrise der Demokratie heute anregen. Die Ausstellung ist bis zum 11. August 2019 zu sehen.

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