- Vorträge und Lesungen
Verfolgung und Entrechtung an der Uni Stuttgart während der NS-Zeit
Vortrag und Führung im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen
Datum
05.11.2026
17:30 – 20:00 Uhr
Standort
Haus der Geschichte
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17.30-18.15 Uhr Führung durch die Intervention “Fragt uns doch mal. Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus”
18.30-19.45 Vortrag “Verfolgung und Entrechtung an der Uni Stuttgart während der NS-Zeit” von Dr. Helen Wiedmaier
In der Zeit der NS-Herrschaft von 1933 bis 1945 wurden zahlreiche Forschende, Studierende und Zwangsarbeiter an der Technischen Hochschule Stuttgart, heute Universität Stuttgart, Opfer von Entrechtung und Verfolgung. Aus rassistischen oder ideologischen Gründen oder ihrer sexuellen Orientierung wegen wurden sie entlassen, mussten ihr Studium abbrechen, verloren ihre akademischen Titel oder sogar ihr Leben. Die Uniarchivarin Dr. Helen Wiedmaier wird in diesem Vortrag einen Einblick geben und die Geschichten einzelner Opfer vorstellen.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Hochschulgruppe “Uni ohne Antisemitismus” im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen. Vor dem Vortrag bietet das Haus der Geschichte eine Führung durch die Antisemitismus-Intervention in der Dauerausstellung an.
Anmeldungen zu beiden Programmpunkten bis 4. November unter: veranstaltungen@hdgbw.de