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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Aktuelles

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Haus der Geschichte Baden-Württemberg - Rundbrief November 2019
Hier können Sie unseren Rundbrief als pdf-Datei abrufen: HdGBW-Rundbrief.pdf
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Haus der Geschichte Baden-Württemberg / November 2019 / 31. Oktober 2019
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Liebe Freundinnen und Freunde des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg,

zum Hitlerattentat von Georg Elser vor 80 Jahren gibt es im November im Haus der Geschichte und im "Hotel Silber" ein Veranstaltungsprogramm mit einer Führung, einem Podiumsgespräch und einer kleinen Ausstellung. Am 29. November 2019 fragt das Stuttgarter Symposion nach der regionalgeschichtlichen Verankerung des Kolonialismus im Südwesten.

Herzliche Grüße

Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Familienführung
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Krone, Kuh und Puppenwiege -
Geschenke in der Landesgeschichte

Schenken ist etwas Schönes. Mit Geschenken kann man Zuneigung zeigen, Trost spenden oder sich bedanken. Was haben die Menschen im Südwesten in den letzten 200 Jahren so alles verschenkt und warum? Bei der Familienführung am Sonntag, 3. November 2019, um 14.30 Uhr im Haus der Geschichte entdecken Kinder, Eltern und Großeltern die spannenden und rührenden Geschichten hinter den Geschenken.

Treffpunkt ist im Foyer. Die Führung kostet 5 € für Erwachsene und 1 € für Kinder (inkl. Eintritt).

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Veranstaltungsprogramm
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Zum Hitlerattentat von Georg Elser vor 80 Jahren

Am 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe. Georg Elser hatte das Attentat auf Adolf Hitler geplant und den Sprengsatz gebaut, um die Diktatur zu beenden und den Krieg zu verhindern. Das Haus der Geschichte und das "Hotel Silber" widmen ihm und seinem mutigen Plan verschiedene Veranstaltungen. Ab Freitag, 8. November 2019, präsentiert das "Hotel Silber" im Foyer den "Georg Elser Zyklus" von Kurt Grabert in einer kleinen Ausstellung. Der Stuttgarter Maler und Bildhauer hatte sich zwischen 1978 und 1983 intensiv mit dem Einzeltäter auseinandergesetzt. Ebenfalls am 8. November gibt es um 14 Uhr eine Kombi-Führung zu Georg Elser im Haus der Geschichte und im "Hotel Silber". Treffpunkt ist im Foyer des Haus der Geschichte. Die Führung kostet 5 € (zzgl. Eintritt).

Am Mittwoch, 13. November 2019, folgt um 19 Uhr im "Hotel Silber" ein Podiumsgespräch mit dem Titel "Georg Elser und seine Wirkung". Franz Hirth, der damals zehnjährige Neffe Georg Elsers, berichtet von seinen Erinnerungen und schildert, wie dieses Attentat sein Leben veränderte. Im Gespräch mit Joachim Ziller, Prof. Dr. Paula Lutum-Lenger und zwei Schüler/innen aus Stuttgart, moderiert von Andreas Schulz, geht es auch um die aktuelle Bedeutung der Auseinandersetzung mit Georg Elser und dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Der Eintritt ist frei.

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Historisches Symposion
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Judentum in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg und während der Weimarer Republik

Das historische Symposion am Donnerstag, 14. November 2019, im Haus der Geschichte geht der Frage nach, was sich in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und während der Weimarer Republik für das Judentum in Deutschland verändert hat. Die Veranstaltung geht von 14.30 bis 18 Uhr. Die Zeit der Weimarer Republik ist für die Geschichte der Juden ambivalent: Auf der einen Seite waren alle Beschränkungen, die es zur Kaiserzeit noch gab, gefallen, und für Juden standen nun alle Positionen offen. Auf der anderen Seite wurde auf Basis der Judenfeindlichkeit, die unter dem Begriff "Antisemitismus" schon im Kaiserreich auswuchs, in der Weimarer Republik der Boden für den staatlich organisierten Massenmord an sechs Millionen europäischen Juden unter den Nationalsozialisten bereitet. Es referieren Prof. Dr. Götz Aly, Dr. Frank Raberg, Dr. Joel Berger und Dr. Uri Kaufmann. Susanne Wetterich moderiert.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@hdgbw.de.

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Themenführung
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Politische Gewalt in Baden-Württemberg

Die Themenführung am Sonntag, 17. November 2019, um 14.30 Uhr im Haus der Geschichte beleuchtet die Geschichte politisch motivierter Gewalt in Baden-Württemberg. Der Mord an einem Schriftsteller 1819 führte zur Einschränkung der Bürgerrechte. In der angespannten politischen Situation der Weimarer Republik erschütterten gleich mehrere politisch motivierte Morde die Öffentlichkeit. In den 1970er Jahren führte der Terror der RAF Politiker und Bürger an die Grenzen des Rechtsstaats.

Treffpunkt ist im Foyer. Die Führung kostet 5 € (zzgl. Eintritt).

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Aktion
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Handwriting the Constitution

Eine internationale Aktion der US-amerikanischen Künstlerin Morgan O'Hara kommt am Sonntag, 24. November 2019, ins Haus der Geschichte: die Verfassung von Hand schreiben. Wer möchte, der kann mit ihr von 14 bis 16 Uhr grundlegende Artikel von Verfassungstexten notieren. Ort ist der Ausstellungsbereich über die ersten Verfassungen des Landes im 19. Jahrhundert. Kurator Rainer Schimpf bietet um 14.30 Uhr eine Führung zum Thema Grundrechte, Demokratie und Wahlen an. Der Eintritt ins Museum und die Führung sind an diesem Tag frei.

Das soziale Kunstprojekt "Handwriting the Constitution" begann im Januar 2017 in New York nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und fand seither rund 120 Mal statt - unter anderem in Deutschland, Italien, Portugal, Hongkong, Macao und Taiwan. Die Aktion soll die fundamentalen Menschenrechte, die von Verfassungen garantiert werden sollen, bewusster machen.

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Stuttgarter Symposion
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Die vergessene Ausbeutung -
Kolonialismus und der Südwesten

Das Stuttgarter Symposion widmet sich am Freitag, 29. November 2019, im Rathaus in Stuttgart von 13 bis 21 Uhr der Frage nach der regionalgeschichtlichen Verankerung des Kolonialismus. Wie waren Baden und Württemberg in das System der kolonialen Ausbeutung verstrickt? Welche Rolle spielte der schwäbische Pietismus bei der Eroberung kolonialer Gebiete? Wie und wo zeigte sich Kolonialismus im südwestdeutschen Alltag? Und wie lässt sich die koloniale Geschichte heute vermitteln? Das detaillierte Programm finden Sie unter www.hdgbw.de/veranstaltungen/reihen/stuttgarter-symposion. Das Stuttgarter Symposion ist eine Kooperation mit dem Stadtarchiv Stuttgart und dem Württembergischen Kunstverein.

Der Eintritt ist frei. Die Abendveranstaltung "Schädel X" kostet 10 €. Um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@hdgbw.de.

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Vortragsabend
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Leben und Wirken von Friedrich Schlotterbeck

Aram Hess und Elfriede Samo geben am Samstag, 30. November 2019, um 19 Uhr im "Hotel Silber" Einblicke in das Leben des Stuttgarter Widerstandskämpfers Friedrich Schlotterbeck. Dabei kommt auch sein politisches Engagement nach 1945 zur Sprache.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Die AnStifter, NaturFreunde Stuttgart, VVN/BdA Baden-Württemberg und der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V. statt. Der Eintritt ist frei.

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Information
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Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 16, 70173 Stuttgart

Öffnungszeiten
Di bis So, 10 bis 18 Uhr
Do bis 21 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen

Information, Anmeldung und Buchung von Führungen
Tel: 0711 212 3989
Fax: 0711 212 3979
besucherdienst@hdgbw.de


www.hdgbw.de

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"Hotel Silber"
Dorotheenstraße 10, 70173 Stuttgart

Öffnungszeiten
Di bis So, 10 bis 18 Uhr
Mi bis 21 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Eintritt frei

Information, Anmeldung und Buchung von Führungen
Tel: 0711 212 4040
Fax: 0711 212 3979
hotel-silber@hdgbw.de


www.geschichtsort-hotel-silber.de

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"NS-Justiz in Stuttgart"
Urbanstraße 20, 70182 Stuttgart

Dauerausstellung des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg
im Landgericht Stuttgart, Vorplatz und 1. Obergeschoss

Öffnungszeiten
Montags bis Freitags 9.00 bis 18.00 Uhr
Sa, So und an Feiertagen geschlossen
Eintritt frei

Information, Anmeldung und Buchung von Führungen
Tel: 0711 212 3989
Fax: 0711 212 3979
besucherdienst@hdgbw.de


https://www.hdgbw.de/ausstellungen/ns-justiz/

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© Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Urbansplatz 2, 70182 Stuttgart, Tel: 0711 212 3975,
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