Gießen und die Müller’sche Badeanstalt an der Lahn, 1938
Schlagworte
Erhöhter Blick über ein Dach und Baumwipfel über die Lahn mit Stegen auf das Freibadgelände der "Müller’sche Badeanstalt" mit Kabinen als Begrenzung und weiteren Gebäuden rechts. Dahinter Bäume und Häuser und Turmspitzen der Stadt Gießen.
Das Bad wurde ab 1906 von der Familie Müller geführt und erstreckte sich von der Sachsenhäuser Brücke bis zur heutigen (2024) Konrad-Adenauer-Brücke. Es gab 500 Einzelkabinen, ein 50-Meter-Becken, einen Sprungturm und mehrere Holzstege, sowie eine Beckenkonstruktion im Fluss in dem Kinder Schwimmen lernen konnten.
Das Bad wurde bei Luftangriffen 1944 stark zerstört und wiederaufgebaut. Als 1956 das städtische Freibad in der Ringallee eröffnete, wurde das Bad an der Lahn aufgegeben.
Inventarnummer
1991/0140/160426
Sammlung
Postkartenverlag Gebrüder Metz
Abmessungen
Höhe: 10.0 cm, Breite: 15.0 cm
Material/Technik
Glasnegativ; Fotografie
Hergestellt
Wann: 1938
Personen
Müller’sche Badeanstalt
Ort
Gießen; Hessen
Zeit
1930er Jahre
Aufgenommen
1938, Gießen
Lizenzierung Metadaten
Meta-Daten CC BY-NC-SA © Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Permalink
https://www.hdgbw.de/digitale-sammlung/giessen-und-die-muellersche-badeanstalt-an-der-lahn-1938-1991-0140-160426/