Staffel zwei der Podcast-Reihe
„Tatort Baden-Württemberg – Chronik radikaler Parteien“ auf allen Podcast-Plattformen abrufbar
Welcher Feindbilder bedienen sich radikale Parteien? Welche Halb- und Unwahrheiten verbreiten sie? Wie gehen sie mit der Geschichte um? Und wie reagiert die demokratische Gesellschaft darauf? Einen Monat vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg wirft die zweite Staffel der Podcast-Reihe „Tatort Baden-Württemberg“ der Landeszentrale für politische Bildung und des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg einen Blick zurück: mit der „Chronik radikaler Parteien“.
Die erste Folge ist jetzt online. Sie beschäftigt sich damit, wie radikale und extremistische Parteien Emotionen schüren – mit scheinbar einfachen Erklärungen, Schuldzuweisungen, Sündenböcken und Verschwörungsmythen.
Ein Leichenfund im Schwarzwald, Veranstaltungen einer Nazi-Nachfolgepartei, Proteste gegen Antidemokraten in Ulm, das Verbot der KPD durch das Bundesverfassungsgericht: Die fünfteilige Podcast-Reihe, die auf mehreren Kanälen abrufbar ist, zieht die Linien von Ereignissen im Land zu Rechts- und Linksextremisten und deren Erzählungen. Fachleute aus Politik-, Geschichts-, Rechts- und Medienwissenschaften ordnen die radikalen Entwicklungen und den Kampf der Demokratie dagegen ein. Produziert wird die Staffel wieder vom Karlsruher Geschichtspodcast-Team Epochentrotter.
Folge 1 des Podcasts, „Feindbilder. Die Macht von Hass und Wut“, ist ab sofort auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung sowie auf dem Spotify-Kanal des Hauses der Geschichte und anderen Audio-Plattformen abrufbar.