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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Museum

Presse / Medien

Medieninformationen und Pressebilder

Zugang zum Pressebereich

Der Downloadbereich ist für Medienvertreter vorgesehen. Die Login-Daten für den Foto-Download erhalten Sie von unserer Pressestelle. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung der Pressebilder  ausschließlich unter Angabe der Copyrights und nur zum Zweck der Berichterstattung über das Haus der Geschichte Baden-Württemberg gestattet ist.

Eintritt in die Museen

Gegen Vorlage Ihres Presseausweises bekommen Sie freien Eintritt in unsere Ausstellungen in Stuttgart. Blogger und Berichterstatter für Social-Media-Seiten können sich für freien Eintritt hier per Mail anmelden.

Fotografieren und Filmen

Für Pressefotos, Film- und Videoprojekte benötigen Sie eine Fotoerlaubnis bzw. Drehgenehmigung. Bitte wenden Sie sich an die Pressestelle.

Kontakt

Dr. Peter Schaller
Tel. 0711.212.39.82

Lydia Meißner
Tel. 0711.212.39.55

Joachim Rüeck (Leiter)
Tel. 0711.212.39.65

Fax: 0711.212.39.88
E-Mail: presse(at)hdgbw.de

Medienreaktionen

Aktuelle Pressemitteilung

Veranstaltung zum NS-Strafrecht im Haus der Geschichte

Pressemitteilung 14. Oktober 2019

Stuttgart (hdgbw) – Das nationalsozialistische Strafrecht ist Thema einer Veranstaltung am Donnerstag, 17. Oktober 2019, um 18 Uhr im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Das rassistisch, völkisch und totalitär ausgerichtete NS-Strafrecht hat Vorläufer vor 1933 und Kontinuitäten nach 1945. Wie sehr das aktuelle Strafrecht noch vom Nationalsozialismus geprägt ist, erläutert Prof. Kai Ambos von der Universität Göttingen in seinem Vortrag "Nationalsozialistisches Strafrecht - Kontinuität und Radikalisierung". Im Anschluss diskutiert Gigi Deppe von der ARD-Rechtsredaktion mit Ambos die Thesen seiner innovativen Studie. Der Strafrechtsprofessor, der auch Richter am Kosovo Sondertribunal in Den Haag ist, weist auf aktuelle Gefahren hin: An die nationalsozialistischen Konstrukte "Volksgemeinschaft" und "gesundes Volksempfinden" knüpfen heute rechte Gruppen an.

Das Begleitprogramm zur Ausstellung "NS-Justiz in Stuttgart" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Hauses der Geschichte, des Oberlandesgerichts Stuttgart und des Landgerichts Stuttgart. Der Eintritt ist frei.