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Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Haus der Geschichte

Datenschutz

Disclaimer Nutzung Twitter

Richtigkeit und Aktualität der Informationen
Das Haus der Geschichte ist bemüht, für die Richtigkeit und Aktualität aller auf Ihrer Twitter-Seite enthaltenen Informationen und Daten zu sorgen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Information und Daten ist jedoch ausgeschlossen.

Twitter und Datenschutz
Die Nutzung von Twitter durch das Haus der Geschichte beinhaltet keine Befürwortung dieses Mediums oder des Unternehmens oder der Datenschutzerklärung der Twitter Inc.

Abonnieren anderer Twitter-Nutzer
Das Abonnieren anderer Twitter-Nutzer durch das Haus der Geschichte beinhaltet keinerlei Aussage über das Verhältnis des Hauses der Geschichte zu diesen Nutzern oder den von diesen veröffentlichten Inhalten. Insbesondere bedeutet es keine Zustimmung oder Empfehlung für seine Follower. Vielmehr sieht das Haus der Geschichte das Abonnieren anderer Nutzer als eine Möglichkeit der Vernetzung mit anderen Organen, Personen und Institutionen zur schnellen Verbreitung und Kenntnis von museumsbezogenen Informationen.

Dies bedeutet auch, dass das Haus der Geschichte nicht automatisch alle seine Follower abonnieren wird. Auch durch das Nicht-Abonnieren eines Nutzers durch das Haus der Geschichte hat keinen Aussagegehalt, insbesondere bedeutet es keine Ablehnung und kein Desinteresse des Hauses der Geschichte gegenüber dem jeweiligen Nutzer.

Externe Links
Unsere Twitter-Seite enthält Verknüpfungen zu externen Websites. Diese unterliegen der rechtlichen Verantwortung der jeweiligen Anbieter. Das Haus der Geschichte hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die Inhalte auf etwaige Rechtsverstöße überprüft. Zum Zeitpunkt der Überprüfung waren keine Rechtsverstöße erkennbar. Eine ständige Kontrolle der externen Links ist für das Haus der Geschichte aber nicht möglich. Bei konkreten Hinweisen auf Rechtsverstöße werden externe Links unverzüglich gelöscht. Das Haus der Geschichte hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Anbieten externer Links bedeutet nicht, dass sich das Haus der Geschichte die Inhalte dieser Websites zu eigen macht (vgl. hierzu  das Urteil des BGH vom 12. November 2009, Az.: I ZR 166/07).

Art und Weise und Zweck der Nutzung
Das Haus der Geschichte nutzt seinen Account hauptsächlich für eigene Tweets und Retweets im Rahmen der von ihr in ihrem Nutzungskonzept geschilderten Weise. Das Haus der Geschichte wird in ausgewählten Fällen auch über direkte Nachrichten kommunizieren und auf Retweets und Kommentare antworten, soweit es hier um den Austausch von Informationen zu museumsrelevante Themen geht. Eingaben, Beschwerden und ähnliche, nicht der Öffentlichkeitsarbeit und Information zuzurechnende Inhalte wird das Haus der Geschichte über Twitter nicht zur Kenntnis nehmen und nicht beantworten. Bitte nutzen Sie die dafür vorgesehenen Kontaktmöglichkeiten, insbesondere

Urheber- und Leistungsschutzrechte
Die auf dieser Twitter-Seite veröffentlichten Inhalte - auch Layout, Grafiken und Fotos - unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Jede vom Urheberrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Hauses der Geschichte oder des jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt.

Nutzungskonzept Twitter

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg zeichnet die Landesgeschichte der vergangenen gut 200 Jahre nach und stellt stets den gesamtgeschichtlichen Zusammenhang her. Ziel ist es, den Südwesten in all seinen Facetten abzubilden. Neben Sammeln, Bewahren und Forschen sind Bildung und Vermittlung wichtige Bestandteile unserer täglichen Arbeit. Um diese Aufgabe zu erfüllen, bietet das Haus der Geschichte unterschiedliche Bildungs- und Vermittlungsformate für unterschiedliche Zielgruppen an. Traditionelle Vermittlungsformate wie Dauer- und Wechselausstellungen, Kataloge, öffentliche Vorträge und Führungen bleiben auch in Zukunft zentrale Bausteine unseres Bildungs- und Vermittlungskonzeptes. Darüber hinaus gewinnen aber auch digitale Formate wie unsere Webseite und Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Instagram zunehmend an Bedeutung. Mit diesem Nutzungskonzept übernimmt das Haus der Geschichte der Richtlinie "Nutzung Sozialer Medien durch öffentliche Stellen" des baden-württembergischen Landesdatenschutzbeauftragten entsprechend die von ihm formulierte Verantwortung und Vorbildfunktion öffentlicher Stellen. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Datenschutzerklärung und Datenschutz-Folgenabschätzung der Twitter-Nutzung.

1. Twitter
Twitter ist eine Kommunikationsplattform für Kurznachrichten (sog. Mikro-Blogs). Registrierte Nutzer können über diesen Dienst kostenlos kurze Nachrichten als sog. Tweets (englisch für "Gezwitscher") veröffentlichen und sich bei anderen Nutzern wie dem Haus der Geschichte als "Follower" registrieren, so dass sie deren Textnachrichten empfangen. Mehr Informationen zu Twitter finden Sie hier: https://about.twitter.com/de.html.

Vorteile von Twitter sind die große Reichweite, die Lesbarkeit ohne die Notwendigkeit einer eigenen Anmeldung für den Nutzer sowie die Nutzbarkeit ohne Verwendung eines Klarnamens. Ohne Twitter wäre es schwieriger, jüngere Zielgruppen zu erreichen und unmittelbare Reaktionen des Publikums zu erhalten.

2. Zweck der Nutzung
Mit der Einrichtung von Twitter als Kommunikations- und Informationsmedium werden unsere bestehenden Medien - Internetauftritt, Pressemitteilungen, Printprodukte und Veranstaltungen - zielgerichtet ergänzt. Für einige Zielgruppen sind die bestehenden Instrumente nicht mehr ausreichend. Insbesondere Journalisten und jüngere Museumsinteressenten können wir viel direkter, schneller und tagesaktuell über Twitter erreichen, zumal interessierte Empfänger entsprechende Tweets abonnieren können. Twitter ermöglicht eine weitreichende Verbreitung unserer News, eine bessere Vernetzung zu anderen Institutionen und Informationsquellen und eine unmittelbare Reaktion auf das jeweilige Angebot. Über Twitter werden die Nutzer vor allem über Ausstellungen sowie Hintergründe und Aktuelles aus dem Museumsleben informiert. So wird die Arbeit hinter den Kulissen eines Museums noch transparenter. Des Weiteren können wir über den direkten Dialog mit Museumsinteressenten wertvolles Feedback erhalten, um unsere Bildungs- und Vermittlungsangebote zu optimieren.

3. Art und Umfang der Nutzung
Via Twitter informieren wir die Nutzer über aktuelle museumsrelevante Angebote. Regelmäßige Inhalte der Beiträge sind:

  • Informationen zu Ausstellungen und Veranstaltungen
  • Veranstaltungsbegleitende Tweets zu Vorträgen, Symposien oder Tagungen
  • Hinweis auf ähnliche Inhalte bei anderen Kunst- und Kulturinstitutionen

4. Verantwortlichkeiten für die redaktionelle/technische Betreuung
Die Verantwortlichkeit für die redaktionelle Betreuung liegt beim Leiter des Hauses der Geschichte, Herrn Prof. Dr. Schnabel, sowie dem Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Herrn Rüeck.

5. Alternative Kontaktmöglichkeiten
Twitter ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, um mit dem Haus der Geschichte in Kontakt zu treten oder Informationen zu erhalten. Die über Twitter angebotenen Informationen können z.B. auch über unsere Webseite unter https://www.hdgbw.de abgerufen werden.

Weitere Kontaktmöglichkeiten:

  • Mit allen Anfragen können Sie sich grundsätzlich an pressespamgeschützt @spamgeschützt hdgbw.de wenden.
    Hinweis: Die Kommunikation per E-Mail erfolgt standardmäßig unverschlüsselt. Dabei ist nicht auszuschließen, dass Dritte Inhalte einer E-Mail zur Kenntnis nehmen können.
  • Bei telefonischen Anfragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat Öffentlichkeitsarbeit:
    +49 711 212 2975.
  • Besucheradresse: Konrad-Adenauer-Str. 16, 70173 Stuttgart
  • Postadresse: Urbansplatz 2, 70182 Stuttgart

6. Selbstverpflichtung
Dieses Nutzungskonzept wird im Internet veröffentlicht und einmal jährlich von uns hinsichtlich auf Erforderlichkeit und Ausmaß der Nutzung evaluiert. Die Nutzer werden von uns hinsichtlich der Risiken für ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung sensibilisiert. Dies kann beispielsweise durch Hinweise auf aktuelle Datenschutz-Themen, auf Beiträge zum Datenschutz oder durch Hinweise auf entsprechende Informationsangebote erfolgen.

Social Media: Datenschutzfolgenabschätzung

Nutzung von sozialen Netzwerken durch das Haus der Geschichte

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg betreibt in den nachfolgend genannten Sozialen Medien eigene Präsenzen:

https://www.facebook.com/hausdergeschichte.bw

https://twitter.com/hdgbw

https://www.instagram.com/hdgbw/

https://www.youtube.com/user/hausdergeschichtebw

https://www.flickr.com/photos/hdgbw/

https://plus.google.com/116222108666335558662

Eine Datenschutzfolgenabschätzung ist nach Art. 35 Abs. 1 der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dann vorzunehmen, wenn eine Form der Verarbeitung, insbesondere bei Verwendung neuer Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge hat. Die Richtlinie des baden-württembergischen Landesdatenschutzbeauftragten (LfDI) zur Nutzung von sozialen Netzwerken durch öffentliche Stellen macht die Abschätzung der Folgen der vorgesehenen Verarbeitungsvorgänge für den Schutz personenbezogener Daten zur Pflicht.

1. Risikoidentifikation
Die eigenen Angebote lösen das in Art. 35 DSGVO beschriebene Risiko aufgrund des nur sehr geringen Umfangs einer eigenen Datenverarbeitung selbst nicht aus. Dies gilt insbesondere im Hinblick darauf, dass es sich bei den eigenen Beiträgen hauptsächlich um ein reines Senden von Inhalten ohne Personenbezug handelt, und bei einer etwaigen Kommunikation mit anderen Nutzern nur die Daten verarbeitet werden, die diese selbst und freiwillig angegeben haben (z.B. Nutzername, Beiträge).

Die Nutzung Sozialer Medien durch solche Angebote hat jedoch weitreichende Auswirkungen, insbesondere hinsichtlich der Auswertung der Daten durch den jeweiligen Plattformbetreiber zu Werbezwecken u.ä.. Dies stellt eine Verarbeitung mit einem hohen Risiko dar, für die eine Datenschutzfolgenabschätzung vorzunehmen ist.

Der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit Baden-Württemberg (nachfolgend LfDI) geht insofern davon aus, dass öffentliche Stellen, die Soziale Medien zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Bereitstellung allgemeiner Informationen nutzen, eine Mitverantwortung tragen.

Daher hat er sich selbst und anderen öffentlichen Stellen aber zur Vorgabe gemacht, eine Abschätzung der Folgen der vorgesehenen Verarbeitungsvorgänge vorzunehmen, vergleichbar mit der Datenschutzfolgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO (vgl. dazu die Richtlinie des LfDI zur Nutzung von sozialen Netzwerken durch Öffentliche Stellen unter https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/11/2017.11.02._Richtlinie-zur-Nutzung-sozialer-Netzwerke-durch-%C3%B6ff.-Stellen.pdf#).

Mitverantwortung bedeutet aber nicht, dass das Haus der Geschichte die Datenschutzkonformität des jeweiligen Sozialen Netzwerks bestätigt oder garantiert (vgl. dazu auch die Datenschutzerklärungen). Mitverantwortung bedeutet vielmehr, dass wir uns der Risiken, die mit der Nutzung Sozialer Netzwerke einhergehen, bewusst sind und Nutzern diese Risiken bewusst machen möchten.

Die Abschätzung der Folgen der Nutzung sozialer Medien stellt sich vor diesem Hintergrund wie folgt dar:

Die eingangs beschriebenen Risiken, die mit einer Nutzung Sozialer Medien  einhergehen, bestehen grundsätzlich unabhängig von der eigenen Nutzung durch das Haus der Geschichte. Auch wird durch die Beiträge des Hauses der Geschichte in den Angeboten selbst in der überwiegenden Zahl der Fälle kein Bezug zu personenbezogenen Daten hergestellt, sondern es werden eigene, sachbezogene Inhalte verbreitet.

Schließlich sind die Daten, die durch die Interaktion mit dem jeweiligen Account in Sozialen Medien oder anderen Accounts verarbeitet werden schon öffentlich zugänglich bzw. frei im Internet verfügbar.
Jedoch werden die Inhalte durch das Erscheinen auf dem jeweiligen Angebot des Hauses der Geschichte und die Wechselbeziehung einer breiteren/"spezifischeren" Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und erreichen so unter Umständen eine größere Aufmerksamkeit und weitere Verbreitung als ohne diese Interaktion.

Auch dadurch, dass das Haus der Geschichte anderen Accounts folgt oder diese ihm, entstehen zusätzliche Querverbindungen und Informationen über den jeweiligen Nutzer des Accounts; so lässt sich z.B. das Interesse am Museum an der Follower-Eigenschaft oder regelmäßigen Beiträgen ablesen.
Schließlich werden auch beim passiven Mitlesen der Seite durch die Nutzer Logdaten durch den jeweiligen Plattformanbieter erhoben.

Durch die eigene Nutzung sozialer Netzwerke erhöht das Haus der Geschichte also die Menge der Daten, die vom jeweiligen Betreiber verwendet und ausgewertet werden.

2. Risikoanalyse
Durch die Erweiterung des Verbreitungskreises und die Vergrößerung der Verknüpfungsmöglichkeiten wird die Verarbeitung der Daten für andere Zwecke durch den Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes und eine heimliche Profilbildung begünstigt. Auch kann die Offenheit für Besucherbeiträge zu nachteiligen gesellschaftlichen Folgen wie unangebrachten oder diskriminierenden Kommentaren oder der Verbreitung sensibler Daten führen.

Mögen diese Schäden sich bei einer Verursachung durch den jeweiligen Plattformbetreiber selbst als wesentlich darstellen, so werden diese durch das jeweilige Angebot des Hauses der Geschichte nur in sehr begrenztem Maße erhöht. Insbesondere entsteht durch das Angebot des Hauses der Geschichte auch kein Zwang der Teilnahme an einem der Sozialen Netzwerke, da genügend alternative Kontakt- und Informationsmöglichkeiten zum Haus der Geschichte bestehen.

3. Risikobewertung
Insgesamt ist das durch die Angebote des Hauses der Geschichte verursachte zusätzliche Risiko daher als gering bis mittel einzustufen. Auch kann der Nutzer selbst Maßnahmen zum Schutz seiner personenbezogenen Daten ergreifen. So besteht bei einer Nutzung Sozialer Netzwerke keine Pflicht, den jeweiligen Klarnamen zu führen. Außerdem kann sich der Nutzer durch verschiedene Einstellungen bis zu einem gewissen Grad schützen, etwa durch das Löschen seines Browserverlaufs/der Cookies, das Deaktivieren von Cookies, oder die fehlende Standortfreigabe bei der Verwendung von Fotos. Auf diese Möglichkeiten wird in den jeweiligen Datenschutz-Erklärungen hingewiesen.

Darüber hinaus wird das Haus der Geschichte diesbezüglich regelmäßig Sensibilisierungsmaßnahmen, zu denen sie sich in ihrem Nutzungskonzept verpflichtet hat, durchführen. Somit trägt das Haus der Geschichte dazu bei, das Risiko zu senken. Zudem ermöglicht die kontinuierliche redaktionelle Betreuung ein Eingreifen bei persönlichkeitsverletzenden Kommentaren bis hin zur Sperrung des Accounts.

4. Ergebnis
Die Nutzung sozialer Medien durch das Haus der Geschichte ist angesichts der beschriebenen Risiken und verbindlich vorgesehenen Maßnahmen vertretbar. Das Haus der Geschichte verpflichtet sich, die weitere Entwicklung zu beobachten und die hier vorgenommene Prüfung regelmäßig zu wiederholen und ggf. fortzuentwickeln.

Datenschutzerklärung Twitter

Das Haus der Geschichte greift für den hier angebotenen Kurznachrichtendienst auf die Plattform und die Dienste der Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103 U.S.A. zurück. Verantwortlich für die Datenverarbeitung von außerhalb der Vereinigten Staaten lebenden Personen ist die Twitter International Company, One Cumberland Place, Fenian Street, Dub-lin 2 D02 AX07, Irland.

Wichtiger Hinweis:
Sie nutzen den hier angebotenen Twitter-Kurznachrichtendienst und dessen Funktionen in eigener Verantwortung. Dies gilt insbesondere für die Nutzung der interaktiven Funktionen (z.B. Kommentieren, Teilen, Bewerten). Alternativ können Sie die über diese Seite angebotenen Informationen auch auf unserem Internet-Angebot unter www.hdgbw.de abrufen.

Selbstdatenschutz der Nutzer
Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg empfiehlt allen Nutzern, sich über die Verarbeitung ihrer Daten durch Twitter zu informieren und ihre Privatsphäre so gut es geht zu schützen. Zudem sollte jeder Nutzer zumindest folgende Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre vornehmen:

Eröffnung des Nutzerkontos nur mit den zwingend notwendigen Daten, am besten unter Nutzung eines Pseudonyms

  • Deaktivierung von Widget-Funktionen
  • Regelmäßiges Löschen von Cookies (z. B. automatisch beim Beenden)
  • Verhinderung des seitenübergreifenden Trackings (zum Beispiel durch Nutzung des Ghostery-AddOn im Browser)
  • Regelmäßiges Löschen des Browserverlaufs (z. B. automatisch beim Beenden)

1. Von Twitter verarbeitete Daten
Angaben darüber, welche Daten durch Twitter verarbeitet und zu welchen Zwecken genutzt werden, finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter: https://twitter.com/de/privacy

Die Twitter Inc. hat sich den Grundsätzen des EU-US Privacy Shield verpflichtet. Näheres dazu finden Sie unter: https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO&status=Active

Das Haus der Geschichte hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der durch Twitter verarbeiteten Daten, die Art der Verarbeitung und Nutzung oder die Weitergabe dieser Daten an Dritte. Auch hat es insoweit keine effektiven Kontrollmöglichkeiten.

Mit der Verwendung von Twitter werden Ihre personenbezogenen Daten von der Twitter Inc. erfasst, übertragen, gespeichert, offengelegt und verwendet und dabei unabhängig von Ihrem Wohnsitz in die Vereinigten Staaten, Irland und jedes andere Land, in dem die Twitter Inc. geschäftlich tätig wird, übertragen und dort gespeichert und genutzt.

Twitter verarbeitet dabei zum einen Ihre freiwillig eingegebenen Daten wie Name und Nutzername, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder die Kontakte Ihres Adressbuches, wenn Sie dieses hochladen oder synchronisieren.

Zum anderen wertet Twitter aber auch die von Ihnen geteilten Inhalte daraufhin aus, an welchen Themen Sie interessiert sind, speichert und verarbeitet vertrauliche Nachrichten, die Sie direkt an andere Nutzer schicken und kann Ihren Standort anhand von GPS-Daten, Informationen zu Drahtlosnetzwerken oder über Ihre IP-Adresse bestimmen, um Ihnen Werbung oder andere Inhalte zukommen zu lassen.

Schließlich erhält Twitter auch Informationen, wenn Sie z.B. Inhalte ansehen, auch wenn Sie keinen Account erstellt haben. Bei diesen sog. "Log-Daten" kann es sich um die IP-Adresse, den Browsertyp, das Betriebssystem, Informationen zu der zuvor aufgerufenen Website und den von Ihnen aufgerufenen Seiten, Ihrem Standort, Ihrem Mobilfunkanbieter, dem von Ihnen genutzten Endgerät (einschließlich Geräte-ID und Anwendungs-ID), die von Ihnen verwendeten Suchbegriffe und Cookie-Informationen handeln.

Über in Webseiten eingebundene Twitter-Buttons oder -Widgets und die Verwendung von Cookies ist es Twitter möglich, Ihre Besuche auf diesen Webseiten zu erfassen und Ihrem Twitter-Profil zuzuordnen. Anhand dieser Daten können Inhalte oder Werbung auf Sie zugeschnitten angeboten werden.

Dadurch, dass es sich bei der Twitter Inc. um einen außereuropäischen Anbieter handelt, der eine europäische Niederlassung nur in Irland hat, ist dieser nach eigener Lesart nicht an deutsche Datenschutzvorschriften gebunden. Dies wirkt sich auch auf Ihre Betroffenenrechte nach Art. 15 ff. DSGVO z.B. auf Ihre Rechte auf Auskunft, Sperrung oder Löschung von Daten oder die Möglichkeit einer Verwendung von Nutzungsdaten für Werbezwecke zu widersprechen, aus.

Möglichkeiten, die Verarbeitung Ihrer Daten zu beschränken, haben Sie bei den allgemeinen Einstellungen Ihres Twitter-Kontos sowie unter dem Punkt "Datenschutz und Sicherheit". Darüber hinaus können Sie bei Mobilgeräten (Smartphones, Tablet-Computer) in den dortigen Einstellmöglichkeiten den Zugriff von Twitter auf Kontakt- und Kalenderdaten, Fotos, Standortdaten etc. beschränken. Dies ist jedoch abhängig vom genutzten Betriebssystem.

Weitere Informationen zu diesen Punkten sind auf den folgenden Twitter-Supportseiten vorhanden: https://support.twitter.com/articles/105576

https://help.twitter.com/de/search?q=datenschutz

Über die Möglichkeit, eigene Daten bei Twitter einsehen zu können, können Sie sich hier informieren: https://support.twitter.com/articles/20172711

Informationen über die von Twitter zu Ihnen gezogenen Rückschlüsse finden Sie hier: https://twitter.com/your_twitter_data

Informationen zu den vorhandenen Personalisierungs- und Datenschutzeinstellmöglichkeiten finden Sie hier (mit weiteren Verweisen):
twitter.com/personalization

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, über das Twitter-Datenschutzformular oder die Archivanforderungen Informationen anzufordern:
https://support.twitter.com/forms/privacy

https://support.twitter.com/articles/20170320#

2. Vom Haus der Geschichte verarbeitete Daten
Auch das Haus der Geschichte verarbeitet Ihre Daten. Zwar erhebt es selbst keine Daten über ihren Twitter-Account. Auch über die Einbindung der Tweets des Hauses der Geschichte auf seiner Homepage werden nicht die IP-Adressen der Seitenbesucher an die Twitter Inc. übertragen.
Die von Ihnen bei Twitter eingegebenen Daten, insbesondere Ihr Nutzername und die unter Ihrem Account veröffentlichten Inhalte, werden von uns aber insofern verarbeitet, als wir Ihre Tweets gegebenenfalls retweeten oder auf diese antworten oder auch von uns aus Tweets verfassen, die auf Ihren Account verweisen. Die von Ihnen frei bei Twitter veröffentlichten und verbreiteten Daten werden so vom Haus der Geschichte in ihr Angebot einbezogen und ihren Followern zugänglich gemacht.

3. Rechte, Dokumentation, Evaluation
Diese Datenschutzerklärung finden Sie hier in der jeweils geltenden Fassung. Der entsprechende Link wird Ihnen über unsere Twitter-Seite angeboten oder einmal im Monat per Tweet mitgeteilt. Bei Fragen zu unserem Informationsangebot können Sie uns unter pressespamgeschützt @spamgeschützt hdgbw.de erreichen. Ihre Rechte auf Auskunft, Sperrung oder Löschung von durch das Haus der Geschichte Baden-Württemberg gespeicherten personenbezogenen Daten können Sie bei unserem behördlichen Datenschutzbeauftragten geltend machen: datenschutzspamgeschützt @spamgeschützt hdgbw.de.

Diese Datenschutzerklärung finden Sie hier in der jeweils geltenden Fassung.
Das dem Angebot zugrunde liegende Konzept finden Sie unter folgender Internet-Adresse: Twitter-Nutzungskonzept. Dieses Nutzungskonzept wird im Internet veröffentlicht und einmal jährlich von uns hinsichtlich auf Erforderlichkeit und Ausmaß der Nutzung evaluiert.
Die Nutzer werden von uns regelmäßig hinsichtlich der Risiken für ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung sensibilisiert. Dies kann beispielsweise durch Hinweise auf aktuelle Datenschutz-Themen, auf Beiträge zum Datenschutz oder durch Hinweise auf entsprechende Informationsangebote erfolgen.